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Die Menschheit zwischen Aufklärung, Knechtschaft und Tyrannei

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09.02.14

Da ich wahrscheinlich bald (zum erstenmal in diesem Jahrhundert) arbeitslos werde, bin ich nicht sicher, ob ich mein Engagement mit dieser Internetseite und bei YouTube auch in Zukunft uneingeschränkt weiterführen kann. Bisher habe ich die Internet- und Serverkosten gerne selber getragen, aber ich weiß jetzt nicht mehr, wie lange ich dazu noch in der Lage sein werde, da in meinem Alter (Jahrgang 1955) die Aussichten auf eine angemessene neue Anstellung möglicherweise nicht mehr allzu gut sind.

Als Buchhalter kann ich aus der Praxis mittelständischer Unternehmen die Ausführungen von Professor Dr. Bontrup in vollem Umfang bestätigen: Da die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung in der Summe immer Null ergeben muß, führt das exponentielle Vermögenswachstum bei einer Minderheit sowie die Explosion der Profite internationaler Großkonzerne (besonders seit der Einführung des EURO) mit naturgesetzlicher Konsequenz dazu, daß es bei einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung immer knapper wird, was durch empirische Beobachtungen in der Realität leicht zu verifizieren ist. Das könnte nur durch ein exponentielles Wirtschaftswachstum ausgeglichen werden, was es jedoch in einer objektiv begrenzten Welt niemals geben kann. Für einen erheblichen Teil der Bevölkerung müssen deshalb die Reallöhne und -Renten sinken, was in der Realität seit langem zu beobachten ist.

Am 1.1.2002 wurden alle Renten und Löhne halbiert und seither, wenn überhaupt, nur minimal wieder erhöht, obwohl alles Lebensnotwendige (Mieten, Lebensmittel etc.) nominal schon wieder genauso viel kostet wie zuvor in D-Mark. Billiger geworden sind lediglich Konsumgüter, die nicht zum täglichen Grundbedarf gehören, weil sie meistens durch Sklavenarbeiter in der sog. „Dritten Welt“ zu Lohn- und Arbeitsbedingungen des Frühkapitalismus produziert werden. Die offizielle Teuerungsrate wird gefälscht, indem Konsumgüter, ohne die man leicht existieren kann, überbewertet werden. Die meisten Menschen könnten problemlos leben (vielleicht sogar besser?), wenn sie jahrelang keinen neuen Fernseher kaufen (oder für immer darauf verzichten), aber sie bekommen sehr schnell arge Probleme, wenn sie keine Miete und Nebenkosten bezahlen können. Und dann wird diese zweifellos sehr reale Teuerung noch mit künstlicher Preistreiberei unter lächerlichen Vorwänden wie "Klimaschutz" in die Höhe getrieben. So liegen z.B. die realen Produktionskosten für Strom meist unter 3,5 CENT je kWh. Die Differenz zu dem, was wir wirklich bezahlen müssen, landet im Endeffekt als leistungslose Spitzeneinkommen in den Taschen von Leuten, die mit der Stromerzeugung überhaupt nichts zu tun haben, z.B. Aktionäre und Spekulanten; auf diese Weise ist Al Gore vom Millionär zum Milliardär geworden. Kein Vermögen, das über die mögliche Lebensarbeitsleistung eines Menschen hinausgeht, ist jemals ohne die Übervorteilung Dritter zustande gekommen; das gilt für Al Gore genauso wie für Rockefeller und Konsorten. Ablaßhandel war schon immer ein Bombengeschäft, denn nichts bringt mehr Profit als der Handel mit NICHTS! Dafür braucht man nur die passende Gehirnwäsche wie das Seelenheil im Jenseits oder die Rettung des Planeten vor einer nicht existierenden Gefahr, während reale Gefahren wie z.B. Uranwaffen oder Genfraß etc. weitgehend verschwiegen werden. Eine realitätsbezogene Gewichtung findet bei der Teuerungsrate jedenfalls nicht statt. Und wenn die Menschen den Betrug ahnen, dann versucht man ihnen eine „gefühlte“ Inflation einzureden; dabei ist diese „gefühlte“ Inflation die einzig wahre Inflation, weil sie ein am tatsächliche Bedarf orientiertes Verhältnis zwischen lebensnotwendigen und verzichtbaren Dingen beinhaltet, die man in der offiziellen Statistik vermeidet, um ein „Potemkinsches Dorf“ aus Phantasiezahlen zu errichten und den medial verdummten Untertanen diese Propaganda jeden Tag um die Ohren zu hauen. Für einen erheblichen Teil der Bevölkerung dürften viele moderne Errungenschaften überhaupt nur mit einem äußerst geringen Anteil berücksichtigt werden. Die offiziellen Teuerungsraten kommen nur zustande, weil man so tut, als würden sich die Untertanen alle Naselang einen neuen Flatscreen kaufen, doch die Realität sieht anders aus: Es gibt genug Rentner, die noch heute einen Röhrenfernseher benutzen, den sie sich noch für D-Mark gekauft haben, bevor ihre Rente 2002 halbiert wurde. Heute müssen sie sich die Betriebskosten-Abrechnung für ihre Wohnung mit den darin enthaltenen künstlichen Kostensteigerungen vom Munde absparen und könnten sich den Flatscreen ohnehin nicht leisten, selbst wenn er von Konzern-Sklaven für Hungerlöhne zusammengelötet wurde. Die höchste Teuerungsrate haben diejenigen, die ihr gesamtes Einkommen für den Grundbedarf ausgeben müssen und sich Luxus gar nicht leisten können, aber das ist nicht „gefühlt“, sondern sehr real. Je höher das Einkommen, um so geringer wird der prozentuale Anteil des Grundbedarfs und um so mehr steht für die Dinge zur Verfügung, die (durch gesteigerte Ausbeutung) tatsächlich billiger werden. Wer mehr zur Verfügung hat, als zum Leben nötig ist, der kann z.B. Aktien kaufen, die von genau der Steuer befreit sind, die auf jeden Babyschnuller entrichtet werden muß, denn in § 4 UStG haben die „Volksvertreter“ sicherlich nur jene Dinge aufgeführt, die aus Gründen besonderer sozialer Bedürftigkeit unbedingt von der Umsatzsteuer befreit werden mußten, so z.B. der Handel mit Wertpapieren, ganz zu schweigen von der Totalbefreiung für Finanzheuschrecken, die in diesem System steuerlich offenbar einen ähnlich privilegierten Status genießen wie die anerkannten Religionsgemeinschaften. Auf diese Weise steigt die reale Kaufkraft mit steigendem Einkommen nicht einfach nur linear, sondern sogar überproportional! Deshalb ist eine Teuerungsrate für alle genauso sinnvoll wie eine Schuhgröße für alle! Eine ehrliche Statistik müßte das berücksichtigen, aber das wäre das Ende des 2%-Märchens. Die offizielle Propaganda arbeitet nämlich mit unechten Durchschnittswerten, als wenn man auf einer heißen Herdplatte sitzt, aber die Füße in Eiswasser hat und sich dann über die angenehme Durchschnittstemperatur freuen soll. Wer schon etwas älter ist, der sollte sich daran erinnern, wie man der DDR gefälschte Statistiken vorwarf und den Platz 12 auf der Weltrangliste der Industrieländer für irreal erklärte; dabei hätte der gesamte Ostblock von den mittlerweile alltäglichen Manipulationen noch eine Menge lernen können. Wer heute tatsächlich nominal doppelt soviel zur Verfügung hat wie zum Zeitpunkt der EURO-Einführung, der gehört zweifellos zu einer privilegierten Minderheit, vielleicht Politiker und Bundestagsabgeordnete, die über ihre „Diäten“ in eigener Sache selber entscheiden, natürlich auch Konzernvorstände und EU-Kommissare, aber mit Sicherheit weder Rentner noch Geringverdiener, die mit Terror in den lange propagierten und mutwillig geschaffenen „Niedriglohnsektor“ gepeitscht werden.

Der Wechselkurs bei der EURO-Umstellung von 1,95583:1 war in erster Linie ein großes Geschenk an die Exportindustrie; in Verbindung mit der Reduzierung der Stückkosten durch technischen Fortschritt und vor allem durch Outsourcing und Lohndumping wurde den Konzernen die Möglichkeit eröffnet, die ganze Welt quasi in Grund und Boden zu konkurrieren und die einheimische Wirtschaft vieler Länder platt zu machen. Das Ergebnis sehen wir heute in Südeuropa, aber auch in vielen Entwicklungsländern, wo die indigene Wirtschaft durch globalisierte Mega-Konzerne überrollt wird. Ist die einheimische Grundversorgung erst einmal eliminiert, dann sind das ideale Voraussetzungen, um durch Spekulation mit Lebensmitteln (und Trinkwasser) auch aus diesen Völkern den maximalen Profit zugunsten weniger Profiteure herauszupressen, was mindestens 10 Millionen Hungertote pro Jahr zur Folge hat, die keineswegs durch einen generellen Mangel an Nahrung sterben, sondern ausschließlich deshalb, weil ihnen das Geld fehlt, um die im globalen Überfluß vorhandenen Nahrungsmittel zu kaufen (siehe Jean Ziegler) – ein unverkennbares Indiz, daß in diesem System das „Recht“ auf Maximalprofit über dem Recht auf leben steht!

Wir exportieren mehr, als wir importieren. Politik und Massenmedien verkaufen uns das als Erfolg. Die Differenz zwischen dem Wert von Ex- und Importen kommt jedoch nicht dem Volk, sondern den leistungslosen Einkommen der Shareholder zugute und wird in der Endkonsequenz sogar noch mit unseren Steuern über Bürgschaften und „Rettungspakete“ bezahlt, weil eine dauerhaft unausgewogene Leistungsbilanz niemals ad infinitum funktionieren kann. Wenn jemand ständig mehr verkauft als kauft, mehr liefert als bezieht, mehr weggibt als bekommt, dann führt das mit naturgesetzlicher Konsequenz zu einer Umverteilung von unten nach oben und von fleißig nach reich. Das ist in der Makroökonomie nicht anders als im täglichen Leben und wird von der Realität bewiesen. Wenn ein Kind mehr Bonbons oder Murmeln weggibt, als es bekommt, dann wird es ärmer und nicht reicher! „Wenn wir schon die Besten sind, dann müssen wir nicht auch noch die Billigsten sein“, bemerkte Professor Dr. Flassbeck so trefflich. Die Behauptung, mit weniger Exportüberschüssen würde es uns noch schlechter gehen, ist schlichtweg Volksverdummung. Denn hätte die Mehrheit der Bevölkerung von diesem „Erfolg“ partizipiert, dann hätten wir nämlich gar keinen Exportüberschuß, sondern mehr Binnennachfrage, mehr Importe, mehr Auslandsreisen und damit eine ausgeglichene Leistungsbilanz ohne Überschüsse in irgendeiner Richtung. Aber das Ziel neoliberaler Politik ist nun mal nicht die Binnennachfrage durch Massenkaufkraft, sondern die unbegrenzte Steigerung des Shareholder Value und der daraus resultierenden leistungslosen Spitzeneinkommen für eine Minderheit, deren Bedürfnisse längst befriedigt sind und die deshalb mit dem Geld kaum was anderes anfangen kann, als mit zunehmender Aggressivität nach immer mehr Rendite zu streben, was wiederum den Druck zur Privatisierung von Volksvermögen erhöht.

„Leistung muß sich wieder lohnen!“ Diese Propaganda hören wir seit über 30 Jahren und etlichen Steuersenkungen einschließlich der Aussetzung der Vermögenssteuer und der Steuerbefreiung für Finanzheuschrecken bei gleichzeitig mehreren Erhöhungen der Umsatzsteuer, die auch von Kleinverdienern und Rentnern bei jedem Einkauf bezahlt wird. Doch bisher hat leider noch niemand definiert, wann denn der Punkt erreicht sein wird, an dem sich „Leistung wieder lohnt“? Wahrscheinlich wird das erst der Fall sein, wenn auch Renten und Sozialhilfe zu den leistungslosen Spitzeneinkommen umverteilt worden sind!? Oder warum fordert Schäuble die "Rente mit 77"; warum hält Friedrich Merz (CDU) 132 EUR Hartz4 für genug, und warum forderte der Systemfunktionär Michael Rogowski „Hartz 5-8“ als Antwort auf die Frage nach den versprochenen Arbeitsplätzen? (Quelle: Albrecht Müller, "Die Reformlüge") Durch welchen Wirkungszusammenhang aus einer weiteren Absenkung der Binnennachfrage neue Arbeitsplätze entstehen sollen, das hat er leider nicht verraten. Die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten sollte nach der „Expertise“ der neoliberalen Ideologen ebenfalls Arbeitsplätze schaffen, aber auch hierbei haben sie das Geheimnis für sich behalten, wie die Menschen mit reduzierten Masseneinkommen mehr konsumieren sollen, nur weil die Geschäfte länger geöffnet sind!? Doch nach der neoliberalen Ideologie muß man zur Vollbeschäftigung auch nur den Druck auf die Untertanen so weit erhöhen, bis jeder jeden Job zu jedem Hungerlohn annimmt! Wer dazu nicht bereit ist, der ist nach dieser neofeudalistischen Ideologie „freiwillig“ arbeitslos und ein Schmarotzer, wenn er Unterstützung aus den Kassen erwartet, in die er zuvor zwangsweise einzahlen mußte! Obendrein sollen die Menschen dann auch noch unter dem Vorwand der „Privatvorsorge“ von den abgesenkten Löhnen 4% an die Versicherungskonzerne abführen, um deren Dividenden, Vorstandsboni und Parteispenden trotz des zusammenbrechenden Schneeballsystems zu finanzieren, was die Binnennachfrage weiter reduziert, weil auch diese 4% natürlich nur einmal ausgegeben werden können.

Doch je geringer die soziale Sicherheit, um so wichtiger wird natürlich die „Staatssicherheit“; als Vorwand dient die seltenste Todesursache überhaupt, viel seltener als verschluckte Kirschkerne u.ä. Der „Terrorismus“ dominiert Politik, Medien sowie Unte(r/n)haltung, als ob es keine größere Gefahr geben würde. Dagegen unterliegen reale Gefahren sogar der Zensur wie z.B. der Einsatz von Uranwaffen in den Kolonialkriegen – da werden dann sogar vielfach ausgezeichnete Filmemacher wie Frieder Wagner mit einem öffentlich-rechtlichen Berufsverbot belegt, wenn sie sich nicht an die „politisch korrekte“ Zensur halten! Und falls diese einseitige Klientelpolitik irgendwann zu Volksaufständen führen sollte, dann braucht man verständlicherweise eine schlagkräftige „Homeland Security“ bzw. eine EUROGENDFOR(CE), welche dem Vernehmen nach bereits zum Einsatz kam, um den griechischen Ministerpräsidenten Papandreou von seiner „Wahnsinnsidee“ einer Volksabstimmung abzubringen und ihn zum „freiwilligen“ Rücktritt zu bewegen. Wir konnten alle sehen, wie Merkel, Schäuble und nicht (ab)wählbare EU-Diktatoren fast in Panik gerieten, als Papandreou das Volk befragen wollte, denn das würde schließlich „die Märkte“ verunsichern, was heutzutage ähnlich schlimm ist wie Ketzerei im Vatikan des 15. Jahrhunderts! Bei seinem Vater hat man 1967 im Prinzip dasselbe mit einem faschistischen Militärputsch und Konzentrationslagern erledigt, wovon aber beim NATO-Mitglied Griechenland das Hauptquartier dieser „demokratischen“ Weltpolizei in Brüssel bestimmt nichts wußte!?

Austerität (engl. Austerity) war auch das „Allheilmittel“ nach der Hyperinflation von 1923; die Streichung aller „nutzlosen“ Ausgaben sollte schon damals den Aufschwung bringen (was bekanntermaßen nicht passierte, weil es ohne Binnennachfrage gar nicht möglich ist), bis große Teile der Bevölkerung gar keine andere Wahl mehr hatten, als sich aufzuhängen oder eben als allerletzte Hoffnung die NSDAP zu wählen. Mal sehen, was wir in Zukunft wählen sollen, denn Griechenland ist früher oder später überall! Vielleicht einen total zentralisierten EU-Feudalstaat? Oder eine Weltregierung der Konzerne, die kein Volk jemals (ab)wählen kann? Immerhin hat Schäuble es ganz offen gesagt: „Wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer!“ Diese Aussage ist so eindeutig, daß sie keiner Interpretation bedarf. Welche Veränderungen meint er wohl? Offenbar gibt es Leute, die Krisen brauchen, weil das die einzige Möglichkeit zur Durchsetzung ihrer eigennützigen Interessen ist. Ordo ab Chao = Ordnung aus dem Chaos braucht man gewiß nicht, um irgendwas für das Gemeinwohl zu bewirken, sondern nur für die finstersten aller finsteren Absichten. 99% aller Menschen brauchen ganz sicher keine Krisen, sondern Frieden, aber bei 1% ist das genau umgekehrt: Für sie ist Unfrieden in jeder Hinsicht das beste Geschäft!

Jefferson Tyrannei

Heute kann man es sich zwar kaum noch vorstellen, aber es gab in der Geschichte der BRD tatsächlich mal eine Periode, wo Politiker Veränderungen im Interesse der Mehrheit ganz ohne Krisen einführten, aber diese wurden auch damals schon von reaktionären Kreisen als „Reformitis“ oder „Reformklimbim“ diffamiert, weil sie eben nicht im Interesse einer winzigen (einfluß)reichen Minderheit lagen. Ein großer Teil der „Volksvertreter“ vertritt offenkundig ganz andere Interessen, als ihre offizielle Bezeichnung glauben machen will. Nur das können sie natürlich niemals zugeben, womit sich auch der Ausspruch von Helmut Schmidt erklärt, daß jeder gute Politiker auch das Talent eines Schauspielers haben sollte. Deshalb sollte man Politiker auch niemals nach ihren Worten beurteilen, weil die zum Bereich der Schauspielerei gehören, sondern ausschließlich nach den Resultaten ihrer Politik, weil das, was dabei herauskommt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch ihre Mission war.

Der EU-Berater Robert Cooper bekennt sich ausdrücklich zur Täuschung und zu allem, was notwendig ist, um politische Ziele durchzusetzen. Robert Mundell sagt ganz ungeniert, man dürfe es der Demokratie nicht erlauben, „den Märkten“ in die Quere zu kommen! Kann man Leuten, die sich offen zu Diktatur und Lüge bekennen, überhaupt noch irgendein Wort glauben? Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!“ Damit ist doch wohl klar, daß die Worte von Politikern absolut bedeutungslos sind. Wenn Parteien soziale Gerechtigkeit im Programm haben, aber in der Realität die Spitzenvermögen explodieren und die Masseneinkommen stagnieren, dann war genau das ihr Auftrag, den sie zu erfüllen hatten! Wenn Politiker von Rentenkürzungen reden und 132 EUR Hartz4 für ausreichend halten, dann haben sie offenbar den Auftrag, auch dieses Potential für die Umverteilung zur Aufstockung der Spitzenvermögen zu erschließen, und dafür gibt es dann auch die fetten Pfründe! In der Geschichte der BRD gab es vermutlich nur einen Bundeskanzler, der sich nicht konsequent genug an die Direktiven seiner „Vorgesetzten“ hielt, und der wurde dann auch prompt mit einem theatralisch aufgeblasenen Spionageskandal aus dem Amt entfernt: Willy Brandt. Daß es sich bei der Guillaume-Affäre um eine mediale Inszenierung handelte, erkennt man schon daran, daß bei den (linientreuen) Nachfolgern ähnliche oder sogar schlimmere Skandale überhaupt keine Rolle zu spielen scheinen. Heute arbeiten die Volkszertreter mit einer dermaßen rasanten Geschwindigkeit gegen die Interessen des Volkes, daß es eigentlich ein Vollzeitjob wäre, wenn man da noch auf dem laufenden bleiben will. Schließlich wird damit sogar die offizielle Definition von Demokratie ad absurdum geführt, denn „Demokratie ist eine Staatsform, bei der alle Staatsgewalt von der Gesamtheit des Volkes ausgeht. Der durch Abstimmung ermittelte Mehrheitswille gilt als Entscheidung der Gesamtheit.“ (Gabler Wirtschaftslexikon, 1988)

Will die Mehrheit Kriegseinsätze, Rüstungsexporte, Genfraß und Bankenrettung auf Kosten der Allgemeinheit, um die Zocker vor Verlusten zu schützen? Will die Mehrheit Rentenkürzung, Lohndumping, Sozialabbau, Ein-EURO-Jobs und Steuerbefreiung für Finanzheuschrecken? Will die Mehrheit, daß Gesetze von nicht gewählten Lobbyisten geschrieben werden? Wenn man diese Fragen mit „NEIN“ beantworten muß, dann ist das wichtigste Kriterium der Demokratie, nämlich der Mehrheitswille, nicht erfüllt, und es handelt sich nur noch um ein Orwellsches Propaganda-Schlagwort ohne Substanz!


Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
Vermoegensverteilung-in-der-BRD
Vermoegensverteilung-in-der-BRD
Vermoegensverteilung-in-der-BRD
Und nun überlege sich jeder selber, welchen Anteil er/sie
an dieser Entwicklung hatte, zu welchem Zweck die
Vermögensteuer abgeschafft wurde und wessen
Interessen die Volkszertreter wirkilch dienen…
… Vom Volk gibt es weder „Beraterverträge“,
noch Aufsichtsratsposten, noch Einladungen
mit „Aufwandsentschädigung“…

Im Laufe der Zeit habe ich für meine Internetseite und für die YouTube-Kanäle nicht nur Lob, sondern auch Mißbilligung bis hin zu Einschüchterungsversuchen und sogar eine an den Haaren herbeigezogene Strafanzeige wegen angeblicher „verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen“ erlebt (siehe unten). Normalerweise lasse ich mich nicht so leicht einschüchtern, doch um auf eine Strafanzeige angemessen reagieren zu können, muß man Akteneinsicht beantragen, um alle Aussagen zu kennen, was leider nur durch einen Rechtsanwalt möglich ist. Auch wenn man letztendlich beweisen kann, daß die Vorwürfe ohne Substanz sind und die Einstellung des Ermittlungsverfahrens erreicht, so ist das dennoch immer mit Kosten verbunden. In meinem Fall hat auch eine Anzeige gegen den Denunzianten wegen falscher Verdächtigung nach § 164 StGB nichts gebracht, weil die Staatsanwaltschaft der Ansicht war, der Denunziant hätte nur in gutem Glauben und subjektiv mit den besten Absichten gehandelt, wodurch mir auch die Möglichkeit einer Schadenersatzklage genommen war. Bisher habe ich sowas nicht besonders ernst genommen, doch möglicherweise werde ich das in Zukunft nicht mehr so gelassen sehen. Deshalb können auch kleine Spenden in der Summe hilfreich sein, um die regelmäßigen und vor allem die unerwarteten Kosten tragen zu können.

Ich bedanke mich im voraus für Zuwendungen in jeder beliebigen Höhe.
Berlin, den 2.2.2014
Frank Schuster


Empfänger:
Frank Schuster
LBB Berliner Sparkasse
Konto: 0350122245
BLZ 100 500 00
IBAN: DE64100500000350122245
DE64 1005 0000 0350 1222 45
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