Vom Rauchverbot zum Orwell-Staat

Die Menschheit zwischen Aufklärung, Knechtschaft und Tyrannei

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Voltaire: "Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht,
mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.
"


Regierungsberater: "Wir werden gezwungen, von den Armen zu nehmen und
den Reichen zu geben, weil die Reichen weggehen könnten, die Armen nicht.
"
Franklin Delano Roosevelt, 1926: "Wir kämpfen seit vier Jahren erbittert gegen die Hochfinanz und die Wirtschaftsbosse, die gewissenlosen Spekulanten und Kriegsprofiteure. Sie alle haben sich daran gewöhnt, die amerikanische Regierung als Anhängsel ihrer Geschäfte zu betrachten. Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso gefährlich, wie von der Mafia regiert zu werden."
Thomas Jefferson: "Einzelne Akte der Tyrannei können einer Tageslaune zugeschrieben werden, aber eine ganze Serie von Unterdrückungsakten, die zu einer bestimmten Zeit beginnen und unverändert alle Ministerwechsel überdauern, beweisen klar, daß ihnen ein vorsätzlicher und systematischer Plan zugrunde liegt, nach dem wir in die Sklaverei geführt werden sollen."
Professor Dr. Dr. Wolfgang Berger: "Meine ganzen akademischen Titel habe ich mit dem Glauben an eine Irrlehre erworben. Ein studierter Volkswirtschaftler versteht weniger von Makroökonomie als eine Kuh vom Fliegen, weil er sich erst einmal aus einem Sumpf vorgefaßter Meinungen und Denkfehler ausgraben muß, um überhaupt die Oberfläche zu erreichen bzw. dort wieder anzukommen, wo er war, bevor er sich in die Verdummungsanstalt einweisen ließ."

Aufstand gegen den SCHMIERGEL

01.08.14 (Allgemein)


Gerhard Wisnewski: Aufstand gegen den Spiegel
Trocknet die Hetze aus: SPIEGEL-Abos kündigen!
Zeitungen sind Lokalausgaben der NATO-PressestellePDF
Wer so schnell die Täter kennt, der war es selber
Alte Feindbilder, moderne Propaganda

Für alle, die es noch nicht oder nicht mehr wissen: Nach seiner Machtübernahme am 11. März 1985 proklamierte Gorbatschow eine neue Politik mit den Schlagworten “Glasnost” und “Perestroika”. (Von welcher Denkfabrik mag er wohl diese Designer-Begriffe haben?) Die Bürger der Sowjetunion haben sicherlich mehr politische Mitbestimmung sowie Gewerbe- und Reisefreiheit erwartet. Doch was dann in den Folgejahren geschah, das hat sich die Mehrheit der Bevölkerung bestimmt nicht gewünscht: Gorbatschow ließ die berüchtigten US-amerikanischen Raubritter-Stiftungen (Rockefeller, Carnegie etc.) und andere obskure NGOs ins Land, die damals keine anderen Ziele verfolgten als heute: nämlich die Interessen der Hochfinanz und ihrer Konzerne durchzusetzen. Die ideologische Unterwanderung ging sogar soweit, daß US-Propaganda in sowjetische Schulbücher gedruckt wurde. Leistungen der Sowjetarmee im Zweiten Weltkrieg schrumpften mitunter auf wenige Sätze, während die offizielle Geschichtsschreibung der US-Army zu langatmigen Kapiteln aufgeblasen wurde. Natürlich wurde Gorbatschow in westlichen Medien überwiegend bis durchgängig positiv dargestellt. Doch schon Cicero soll gesagt haben: "Wenn dich deine Feinde loben, hast du etwas falsch gemacht!"

In den 90er Jahren unter Jelzin wurde dann die Sowjetunion zerschlagen, und Rußland wurde mit der “selbstlosen” Unterstützung US-amerikanischer "Berater" komplett umgekrempelt. Was dabei herauskommen würde, das hätte man durch andere Beispiele wie Chile 1973 eigentlich schon vorher wissen können und müssen. Staatliche Unternehmen wurden zu Schleuderpreisen privatisiert (lat. privare = berauben). Die Hälfte der großen sowjetischen Industriestandorte wurde platt gemacht, also gleichsam in “blühende Landschaften” nach dem Vorbild der DDR verwandelt. Millionen Menschen verloren ihre Existenzgrundlage und ihre Lebensperspektive. Bis zu 2 Millionen Menschen wurden dadurch zum Selbstmord genötigt, also ein durchaus veritabler Holocaust, welcher der westlichen Lügenindustrie, die von manchen noch immer fälschlich "Medien" genannt wird, genauso am Arsch vorbeigeht wie das Schicksal des libyschen Volkes nach der Machtergreifung der Raubkonzerne und der infiltrierten Räuberbanden von Al-CIAda. Gewissermaßen als Sahnehäubchen hat man Rußland noch eine Zentralbank nach westlichem Vorbild aufgezwungen, die nur Rubel drucken darf, wenn sie eine entsprechende Menge an wertlosen US-Dollars als “Reserve” einlagert. Die Wirkung auf die Volkswirtschaft ist dieselbe wie bei einer Tributzahlung. Nutznießer sind die Hochfinanz in der City of London und der Wall Street sowie einige wenige einheimische Kollaborateure wie Chodorchowski oder Tymoschenko. Das Schema kennt man nur zu gut aus 500 Jahren Kolonialismus: Man suche sich ein paar gewissenlose einheimische Kollaborateure, die vom Raubzug etwas abbekommen und dafür das eigene Volk in die Sklaverei verkaufen.
Zum großen Glück für das russische Volk hat Putin diesen Raubzug gestoppt. Selbstverständlich wurde er dadurch zum Feindbild für die westliche Hochfinanz und ihre russischen Kollaborateure, denen nicht weniger als eine bereits sicher geglaubte Billionen-Beute aus ihren gierigen blutverschmierten Krallen entrissen wurde. Damit wird auch der propagandistische Kampfauftrag der westlichen Systemmedien zur Errichtung des ideologischen Überbaus für eine Rückeroberung der russischen Ressourcen zwar nachvollziehbar, aber keineswegs weniger niederträchtig und verwerflich. Wie sehr den Profiteuren der Plünderung Rußlands der Geifer von den Lefzen tropft, das kann man an der Intensität der antirussischen Kampagne ablesen, die ein Ausmaß erreicht hat, das man seit Josef Goebbels nicht mehr kannte.

Der Krieg zur Rückeroberung der russischen Ressourcen für die leistungslosen Renditen der Hauptaktionäre internationaler Großkonzerne wird mit allen verdeckten Mitteln geführt: Die Taliban hatten nicht nur eine von der westlichen Hochfinanz unabhängige staatliche Zentralbank nach den ethischen Regeln des "Islamic Banking" aufgebaut, sondern aus religiösen Gründen auch den Anbau von Opium in Afghanistan praktisch auf Null reduziert. Nach der Eroberung des Landes durch die NATO entwickelte sich Afghanistan unter der Aufsicht des Westens zum größten Opiumproduzenten aller Zeiten. Abgesehen vom westlichen Drogenmarkt, wird das afghanische Heroin hauptsächlich zur biochemischen Kriegführung gegen das russische Volk verwendet, was nichts anderes als eine Neuauflage der britischen Opiumkriege des 19. JahrhundertsPDFist, als man das afghanische Opium benutzte, um China mit Drogen für die endgültige kolonialistische Plünderung sturmreif zu schießen. Skrupellose westliche Heuchler in Uniform und Nadelstreifen behaupten gegenüber Rußland, leider nichts gegen den Drogenschmuggel über die offenbar viel zu durchlässigen Grenzen unternehmen zu können; andererseits würde ihre Propaganda aber zweifellos ein hyänenhaftes Freiheitsgeschrei anstimmen, wenn Rußland zum Grenzregime der UdSSR zurückkehren würde, um sich gegen diese unerklärte biochemische Aggression derselben Leute zu schützen, die bereits in Kuba Kindernahrung mit Zement verunreinigen ließen, um die Bevölkerung gegen ihre Regierung aufzuhetzen!

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10 Punkte Plan gegen die GEZ

29.07.14 (Allgemein)



Freundeskreis Heimat und Recht

Waffengattungen

Ein Beitrag für nichts?
Briefwechsel mit der GEZ
Ich zahle nicht für Kriegshetze!
Die Medien manipulieren und täuschen uns
Zwangsvollstreckungen des BEITRAGSSERVICE
Wann die Vollstreckungsmaßnahme ins Leere läuft
Die Medien zeigen uns pures Hollywood über die Krim
Der Rundfunkbeitrag ist illegal!

wer-sind-die-verbrecher

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Mahnwache Rostock/Berlin

25.07.14 (Allgemein)


12. Mahnwache in Rostock am 21.07.2014


9. Mahnwache Rostock – Spezialbeitrag Michael Grawe
http://www.ccc.de/de/updates/2013/docpatch
BERLIN FRIEDENSDEMO am 19.07.2014
Heiko Schrang auf der Montagsdemo

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Dr. Ruediger Dahlke spricht Klartext

24.07.14 (Allgemein)


Dr. Ruediger Dahlke – Aufruf zum Aufwachen | Mirror


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Bertolt Brecht: "Die Schriftsteller können gar nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit. (...) Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden! (...) Unglücklich das Land, das Helden nötig hat!"

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