Vom Rauchverbot zum Orwell-Staat

News Die Menschheit zwischen Aufklärung, Knechtschaft und Tyrannei

STOPP Da die Vorwände für Zensur immer zahlreicher, absurder und fadenscheiniger werden, erkläre ich hiermit ausdrücklich, daß ich NICHT das geringste Interesse an Kinderpornographie habe. Anleitungen zum Bau von Bomben oder Reisen in Terrorcamps interessieren mich genauso wenig. Mich interessiert auch NICHT, wo man Blondinenbleiche bzw. andere Grundstoffe für Sprengmittel oder ABC-Waffen kaufen kann. Ebenso interessieren mich 99% der Gehirnwäsche aus Hollywood und die Konzernmusik der letzen 20 Jahre NICHT die Bohne, so daß ich auch KEIN Interesse an entsprechenden Tauschbörsen habe, solange es (noch) Alternativen gibt. Sollten Links auf meiner Homepage direkt oder indirekt auf derartige Inhalte verweisen, so bitte ich unbedingt um Mitteilung, damit ich solche Links schnellstmöglich entfernen kann. Mein Interesse gilt AUSSCHLIESSLICH historischen, zeitgeschichtlichen und politischen Themen...
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Condemnation without
investigation is the
height of ignorance!


Es gibt nur zwei Dinge,
die unendlich sind: das
Universum und die
menschliche Dummheit,
wobei ich mir beim
Universum nicht
ganz sicher bin!

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Seht weniger fern, dann seht Ihr besser durch!

Edward Bernays: "Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppen-
Denkens verstehen, ist es möglich, die Massen ohne deren Wissen nach
unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern.
" (Das wußte auch Hitler!)

"The individual is handicapped by coming face-to-face with a conspiracy
so monstrous he cannot believe it exists."
J. Edgar Hoover, ehem. FBI-Chef
Bertolt Brecht hat dasselbe so ausgedrückt: "Unsichtbar wird der Wahnsinn,
wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat!"
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"Wer kämpft, kann verlieren; wer nicht kämpft, hat schon verloren!"
Benjamin Disraeli (1804-1881), Schriftsteller und britischer Premierminister:
Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, als man sich das vorstellt.

"Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten!"


Totale Verblödung

06.02.10 (Allgemein)


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Oklahoma City

31.01.10 (Allgemein)


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Der Anschlag von Oklahoma City Playlist Playlist YouTube

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Zur Erinnerung: In der Weltgeschichte wimmelte es nur so vor Tyrannen, die geradezu krampfhaft nach Kriegsgründen bzw. nach Vorwänden suchten, um ihre Macht zu erweitern. Die Geschichtsschreibung hat nahezu 15.000 Kriege in 5.000 Jahren dokumentiert, doch kein einziger Angreifer hat sich jemals selber “Aggressor” genannt – alle haben sich stets nur gegen angebliche Bedrohungen “verteidigt” oder allenfalls “barbarische” Nachbarn “befriedet” – mit anderen Worten: Jeder Krieg der Weltgeschichte diente dem Frieden!? Doch wie geht das? Wie kann es 15.000 Kriege geben, wenn es auf allen Seiten immer nur “Verteidiger” gab? 2000 Jahre vor oder nach Christi Geburt – immer dasselbe Bild: Die eigene “Freiheit” wird grundsätzlich in fremden Ländern “verteidigt” – und sie wird am meisten dann verteidigt, wenn es tatsächlich am wenigsten davon gibt! Man sieht es doch seit Jahren: Freiheit wird immer mehr durch Freiheitspropaganda ersetzt! Je mehr die Freiheit schwindet, um so aufdringlicher wird die Propaganda: Ignoranz ist Stärke, und Sklaverei ist Freiheit! Würden die “Terroristen” tatsächlich die Freiheit hassen, wie es die Propaganda behauptet, dann müßten sie doch Rußland angreifen, aber die USA und die EU zunehmend ignorieren! Denn in Rußland werden noch 100% aller Gesetze von gewählten russischen Abgeordneten beschlossen, anstatt nur die “Richtlinien” einer volksfernen Oligarchie abzunicken, die von niemandem gewählt wurde. Die Propaganda wird immer absurder! “Echter” Terrorismus gehört in der Tat zu den seltensten Phänomenen der gesamten Weltgeschichte! Hätte es im Römischen Reich Terrorismus gegeben, dann hätte Nero nur auf einen echten Terroranschlag warten müssen, um einen Vorwand für die Verfolgung der Christen zu bekommen. Doch er wußte natürlich sehr genau, daß er höchstwahrscheinlich an Altersschwäche gestorben wäre, bevor ihm irgend jemand diesen Gefallen getan hätte, und deshalb mußte er es selber tun (lassen). Desgleichen Hitler: Er wußte nur allzu gut, daß es (außerhalb der Staatsorgane) im Dritten Reich praktisch überhaupt keinen Terrorismus gab und daß er ebenfalls mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an Altersschwäche gestorben wäre, ohne überhaupt nur das "Ermächtigungsgesetz" zu bekommen, von einem Vorwand für den 2. Weltkrieg ganz zu schwiegen. Deshalb wurde ein geistig behinderter Halbblinder (der sich kaum verteidigen konnte) als "Patsy" für den von der NSDAP durchgeführten und von der IG-Farben bezahlten "Reichstagsbrand" in einem Schauprozeß abgeurteilt und hingerichtet. Tatsächlich hätte die gesamte „Terrorabwehr“ im Dritten Reich ausschließlich im Innendienst des Staatsapparates stattfinden können, ohne überhaupt nur einen Fuß vor die Tür zu setzen!
Nach dem 2. Weltkrieg mußte dann das angebliche Millionenheer des Warschauer Paktes 40 Jahre lang als Vorwand für kontinuierliche Hochrüstung herhalten. Doch was geschah, als die “Rote Gefahr” verschwunden war? Rußland war danach das einzige Land, das sich an den 2+4-Vertrag gehalten und so weit abgerüstet hat, daß sogar die NATO Mitte der 90er Jahre zugeben mußte, die “Vorwarnzeit für einen Angriff aus dem Osten” hätte sich von Minuten auf Jahre verlängert! Aber war das nun endlich mal ein hinreichender Grund zur Abrüstung? Mitnichten! Denn die Rüstung ist nicht etwa die Antwort auf eine reale Bedrohung, sondern Selbstzweck, für den die Propaganda einen Vorwand für das “dumme” Volk finden muß! Genau vor dieser Gefahr haben die Präsidenten Eisenhower und Kennedy bereits 1961 gewarnt! Heute reichen sogar schon ein paar angebliche “Terroristen” in fernen Ländern, um Staat, Gesellschaft und Medien komplett auf “Terrorabwehr” umzustellen und in der EU die permanente Aufrüstung zur Vertragspflicht zu machen und um in Deutschland die Rüstungsausgaben innerhalb eines einzigen Jahres um fast 27% zu steigern! Die USA erreichen sogar die höchsten Rüstungsausgaben ihrer Geschichte: mehr als im 1. Weltkrieg, mehr als im 2. Weltkrieg, mehr als im Vietnamkrieg und sogar mehr, als man angeblich brauchte, um dem Millionenheer des Warschauer Paktes mit Tausenden Panzern, Flugzeugen und Kriegsschiffen zu begegnen. Doch was ist die Rechtfertigung (der Vorwand) dafür? Ein paar “Selbstmordattentäter”, von denen mindestens ein Drittel noch leben und gegen die es nach rechtsstaatlichen Maßstäben noch nicht einmal Beweise für eine reguläre Strafverfolgung gibt

BueSo
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LaRouche

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Streifen am Himmel

30.01.10 (Allgemein)

Gesundheitliche Aufklaerung
Gibt es Chemtrails oder nicht? Das möge der Zuschauer
nach dem Vortrag selbst entscheiden.
Mehr? Mehr?
Der Ton des Vortrages wird ab der 3. Minute besser.


Streifen am Himmel Playlist Playlist Mehr? Mehr? Mehr? Mehr?

Nach fundierter Einführung mit einer ganzen Reihe von schockierenden Fakten kommt Brigitta Zuber auf den nach ihrer Einschätzung wahren Hintergrund der gigantischen Atmospährenmanipulation zu sprechen: In Alaska wurde eine riesige Anlage errichtet (HAARP), die die Erdatmosphäre mit elektromagnetischen Strahlungen aufladen kann. Die Wirksamkeit des Strahleneintrags hängt auch von der Zusammensetzung der Atmosphäre ab, und der Eintrag von Substanzen wie Silberjodid, Aluminiumoxid, Barium und anderen Mitteln erhöht die “Leitfähigkeit” der Atmosphäre. An die Grundlagenarbeit von Nikola Tesla anknüpfend, zieht Brigitta Zuber ihre Schlüsse aus den Plänen und Projekten zur Beeinflussung der Atmosphäre, die hauptsächlich von amerikanischen Militärkreisen vorangetrieben werden. Mehr? Mehr? Mehr? Mehr? Mehr? Mehr? Mehr? PDF

Chemtrails

CHEMTRAILS & HAARP Mirror1 Mirror2 Mirror3 Mehr? Mehr? Mehr?

Henry Kissinger: Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten;
wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker;
wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!
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OWNING THE WEATHER IN 2025

2025


John F. Kennedy und Dwight D. Eisenhower warnten uns!


Jesse Ventura – Secret Societies Playlist Playlist

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Oligarchie

25.01.10 (Allgemein)

Oligarchie (griech.) bezeichnet a) eine (kleine) Gruppe von Personen oder Familien, die über einen Staat herrschen, bzw. b) das demokratisch bedenkliche Faktum, daß in manchen Staaten trotz demokratischer Verfassung politische Entscheidungen nur von einem kleinen Personenkreis getroffen werden. Das “eherne Gesetz der Oligarchie” ist eine von R. Michels entdeckte politisch-soziologische Regel, nach der mit der Größe einer Organisation (Verband, Partei) auch die Macht der Führungsgruppe zunimmt und diese sich zunehmend von der Organisationsbasis entfernt… (Da hat die "Bundeszentrale für politische Bildung" offenbar die perfekte Beschreibung der deutschen Parteienlandschaft gefunden!?)


The OligarchsMehr?

Webster Tarpley: In den vergangenen Jahrzehnten – etwa seit der Ermordung Kennedys – hat es eine oligarchische Transformation in fast allen Ländern der Welt gegeben. In den USA geschah dies in Form einer Art oligarchischer Konterrevolution gegen die Reformen der 1930er Jahre. (Anmerkung: Roosevelt hatte 1933 die Spekulanten enteignet, nicht das Volk!) Die Interessen der Wallstreet wurden seither mehr und mehr dominant. Sobald Banker und Oligarchen Macht bekommen, tun sie alles, um den Lebensstandard der Bevölkerungsmehrheit zu reduzieren (im Klartext: um sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, denn Wohlstand löst sich selten in Luft auf, er wird meistens nur umverteilt – von unten nach oben!). Sie behaupten, die Welt sei überbevölkert; Industrialisierung und Überbevölkerung seien die größten Probleme der Welt. Deshalb versuchen sie alles, um die Mitbestimmung der Untertanen (also die Demokratie) abzuschaffen.

Oligarchie als herrschende Klasse wurde bereits von Platon als ein Übel beschrieben, in dem die Reichen die Regierung kaufen und versuchen, alle Institutionen und jede Konkurrenz zu beseitigen, die ein Gegengewicht bilden könnten, und wo das Individuum oder die Armen überhaupt nicht mehr zählen, also keinen Wert mehr haben. Oligarchie ist eine Geisteshaltung und Grundlage malthusisanischer Politik. PDF

Die sogenannte Globalisierung hat die Weltwirtschaft zerstört. Jeden Tag sterben 40.000 bis 50.000 Menschen (Multipliziert mit 365 Tagen macht das rund 15 Millionen Hunger- und Armutstote pro Jahr! Hitler hat “nur” 6 Millionen in 12 Jahren “geschafft” – in derselben Zeit schafft der Raubkapitalismus 180 Millionen!) an Unterernährung oder an (armutsbedingten) Krankheiten, die für Pfennige geheilt werden könnten. Doch fragt man diese malthusianischen Oligarchen, ob man nicht den Lebensstandard der Dritten Welt anheben sollte, dann sagen sie nur: Nein, das können wir nicht tun, denn die vielen Menschen würden “Mutter Erde” ruinieren! Das ist Oligarchie! Oligarchen leben in einer vollkommen anderen Welt mit Wertvorstellungen, die im Gegensatz zu allen humanistischen Werten stehen – also Transhumanismus statt Humanismus! (Die Parallelen zum Nationalsozialismus sind frappierend!) Wenn man die Dominanz der Oligarchen zuläßt, dann ist die völlige Zerstörung der menschlichen Zivilisation nur noch eine Frage von wenigen Jahrzehnten, meint Webster Tarpley


Ein prämierter Kurzfilm über das Geldsystem

Es zählen also nur noch die Interessen dieser oligarchischen "Elite" – alles andere ist vollkommen irrelevant! Doch was wollen diese Leute überhaupt? Die Antwort ist einfach: Sie wollen ALLES! „Viel“ recht ihnen NICHT! Doch wenn man ehrlich ist, dann muß man zugeben, daß das sogar menschlich ganz „normal“ ist: Wer 5 EUR Stundenlohn hat, der will 7; und wer 7 hat, der will 10; wer 10 hat, der will irgendwann auch 15 usw. usf. Da gib es KEINE absehbare Grenze, denn mit Millionen und Milliarden verhält es sich genauso! Nur ein wahrhaft demokratischer Staat, der tatsächlich die Interessen des ganzen Volkes vertritt, könnte da regulierend eingreifen, doch wenn der Staat an sich unter der Kontrolle der Banken und Konzerne steht – dann GUTE NACHT!Andreas Popp meint, wir sollten eigentlich nicht den Bundestag wählen, sondern die Aufsichtsräte der Konzerne, dann hätten wir wenigstens ein bißchen Einfluß auf die Entscheidungen, aber so…


http://www.wissensmanufaktur.net

Bereits 1980 wurden die Ziele dieser selbsternannten "Elite" in den Georgia Guidestones in Stein gemeißelt: eine Weltregierung, eine Weltwährung, eine Weltreligion (die den Menschen letztendlich nur mit den Methoden mittelalterlicher Inquisition aufgezwungen werden kann – ein anderer Weg existiert nämlich überhaupt nicht!) und 500 Millionen (rechtlose) Untertanen, die der oligarchischen "Elite" zu dienen haben. PDF Die selbsternannte "Elite" lebt wie bisher in Schlössern und Protzvillen, läßt sich in klimatisierten Luxuslimousinen chauffieren, jettet mit Privatflugzeugen um die Welt (ohne sich um den ach so gefährlichen CO2-Ausstoß zu scheren), und die leibeigenen Untertanen müssen dankbar sein, wenn sie nicht zu den Milliarden “nutzlosen Essern” gehören. Für Demokratie und Selbstbestimmung ist da natürlich kein Platz mehr! Politiker wissen das sehr genau, und gelegentlich sagen sie sogar die Wahrheit!

Als die Hochfinanz mit ihren Konzernen Mussolini, Hitler, Franco und noch ein paar weniger bedeutende Marionetten mit nahezu unbegrenzten finanziellen Mitteln an die Macht brachte, da hat sie dasselbe natürlich auch in England und den USA versucht, denn dort gab es ebenfalls bedeutende faschistische Bewegungen. Doch damals scheiterte die Machtübernahme in Großbritannien und den USA – wäre sie nicht gescheitert, dann hätten wir schon seit den 1930er Jahren einen Weltfaschismus von Gnaden der Hochfinanz, wie es in Deutschland unter Federführung der IG-Farben der Fall war. Prinzipiell wäre das auch nichts anderes gewesen als ein “moderner” Feudalismus unter anderem Namen, der sowieso vollkommen egal ist, weil es nur auf die Substanz ankommt, und das ist die Vereinigung der Macht von Regierung und Hochfinanz bei gleichzeitiger Abschaffung der Demokratie. Wer allen Ernstes noch immer glaubt, daß auch nur eine einzige dieser faschistischen Bewegungen aus den lächerlichen Mitgliedsbeiträgen einer anfänglichen politischen Splittergruppe finanziert wurde, der sollte sich besser seine Hosen mit der Kneifzange zumachen… Mehr? Mehr? Mehr? Mehr? Mehr? Mehr?

Oliver Stone: “Banker ermächtigten Hitler und die Nazis!”

BueSo

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LaRouche

Zuerst werden die Weltwährungen zerstört und die Völker durch “Rettungspakete” genauso wirksam enteignet wie durch einen Weltkrieg. Die “Rettungspakete” führen selbstverständlich nicht zu einem Ende der Spekulation, sondern liefern nur das Kapital für eine Fortsetzung des “Spiels” um maximale Rendite. Danach kommt eine Weltwährung, in der es früher oder später KEIN Bargeld mehr geben soll, was die absolute und lückenloseste Kontrolle aller Zeiten bedeuten würde, der sich niemand mehr entziehen kann, denn ohne Bargeld kann keine Oma ihrem Enkel noch Geld schenken, ohne daß dies irgendwo registriert wird. Da Geld bekanntlich die Welt regiert und nicht Regierungen, sondern nicht gewählte Finanzoligarchen das Geld beherrschen, können diese irgendwann jeden aus der Gesellschaft ausschließen, der gegen die Herrschaft aufbegehrt. Da so ein Vorhaben irgendwann auf Widerstand stoßen muß, wurde und wird jeder Vorwand benutzt, um die Überwachung und den repressiven Kontrollapparat immer weiter auszubauen, der heute bereits ein Ausmaß erreicht hat, das in der Geschichte ohne Beispiel ist: Im Dritten Reich gab es Personenkennzahlen für KZ-Häftlinge, aber nicht für das ganze Volk. Fingerabdrücke wurden bisher selbst in den schlimmsten Diktaturen nur von Häftlingen genommen, aber noch nie vom ganzen Volk! Doch das alles ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang! Das Ende wird schlimmer sein als jeder Horrorfilm!

Unter dem Vorwand der sogenannten "Globalisierung" wurde in den vergangenen Jahrzehnten die Autarkie der Nationen zerstört, so daß jedes Land von mehreren anderen Ländern abhängig wurde, um überhaupt existieren zu können. Diese Politik wurde selbst von jenen unterstützt, die sich früher einmal pazifistisch gaben und aus ökologischen Gründen für Regionalwirtschaft statt Globalwirtschaft eintraten. (Vollkommen richtig waren sie damals der Meinung, daß es unmöglich sei, Waren in einem fernen Land günstiger zu produzieren als in Deutschland, wenn man den Energieaufwand für den Transport berücksichtigt. Damit hatten sie absolut Recht! Das geht nämlich nur, wenn man den Transportaufwand durch Ausbeutung der Lohnsklaven überkompensiert – was energetisch objektiv unmöglich und deshalb ökologischer Wahnsinn ist, das wird erst durch die globalisierte “Kapitalverkehrsfreiheit” zu einem lukrativen Geschäft für eine winzige Minderheit! Aber davon wollen die sogenannten „Grünen“ heute nichts mehr wissen, denn sie unterstützen ja fast alles, was die Kassen der Hochfinanz und ihrer globalen Megakonzerne füllt: Die brutalste Form der Umweltzerstörung durch Kriege finden sie heute offenbar weniger schädlich als den CO2-Ausstoß der menschlichen Atmung!?) Selbst wenn sie es wollten, hätten Regierungen heute praktisch keine Chance mehr, sich den “Wünschen” der Finanzoligarchen zu widersetzen – mit einer Ausnahme: Rußland hat nicht nur Rohstoffe im Überfluß, sondern produziert sogar mehr Lebensmittel, als es für die eigene Bevölkerung braucht. Und genau deshalb ist Rußland auch das Hauptziel künftiger Aggressionen, was Zbigniew Brzezinski völlig ungeniert bekundet

Die sogenannte “Dritte Welt” wird immer tiefer in die Verschuldung getrieben, die es natürlich auch nicht gratis gibt, sondern nur gegen die Ressourcen der Länder als Sicherheit: Die Zinsen übersteigen die sogenannte “Entwicklungshilfe” um ein Vielfaches. Das einzige, was man den sogenannten Entwicklungsländern im Überfluß aufdrängt, das sind potentiell gefährlicher Genfraß und nutzlose, wenn nicht sogar giftige Impfungen – oft genug als sittenwidriges “Koppelgeschäft” mit Nahrung, d.h. wer Essen will, der muß sich auch spritzen lassen. Doch wenn man die Weltbevölkerung um mehr als 90% reduzieren will, wie es die Georgia Guidestones unmißverständlich ausweisen, dann macht das alles sogar Sinn. Nur auf die Idee, daß man die angebliche “Überbevölkerung” genauso gut durch Wohlstand bekämpfen könnte, was ja in Deutschland sogar zu einer angeblichen “demographischen Katastrophe” geführt haben soll, kommen Finanzoligarchen natürlich niemals. Statt dessen sprechen sie über “nutzlose Esser”, die “Mutter Erde” gefährden, kommen aber nie auf die Idee, daß sie selber diese Definition viel eher erfüllen würden, da sie selber zur Schaffung realer Werte weniger beitragen als Landarbeiter und Tagelöhner in der “Dritten Welt”. Und die Kolonialkriege mit ihrem gigantischem Verbrauch an Ressourcen und dem Ausstoß von Kubikkilometern und Megatonnen an Schadstoffen inklusive der “unbedenklichen” Uranmunition sind natürlich für “Mutter Erde” viel weniger bedrohlich als das CO2 aus der Atmung von 7 Milliarden Menschen!? – Und die Erde ist eine Scheibe, um die sich Sonne, Mond und Sterne drehen…

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Die große Pleite Playlist Playlist


Die Welt plus 5 Prozent Mirror1 Mirror2 Mirror3 Mehr?

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Exponentielles Wachstum

12.01.10 (Allgemein)

Manche Politiker sind ja heutzutage der Meinung, daß man von 132 EUR pro Monat bequem leben kann. Viele Menschen haben auch schon einen 1-EURO-Job. Das kann ich aber leicht über- bzw. unterbieten: Ich wäre sogar mit einem 1-CENT-Job zufrieden – allerdings nicht auf Dauer! Ein CENT würde mir für die ganze erste Woche eines Jahres vollkommen ausreichen – aber nur, wenn ich dann in der zweiten Woche 2 CENT, in der dritten Woche 4 CENT, in der vierten Woche 8 CENT und bis zum Jahresende in jeder Woche das Doppelte der vergangenen Woche bekäme. Unter diesen Bedingungen wäre ich eventuell sogar bereit, in den letzen 4 Wochen des Jahres unbezahlten Urlaub zu nehmen oder mich für eine ehrenamtliche Aufgabe ohne Aufwandsentschädigung zu engagieren.

1. Woche 0,01 EUR
2. Woche 0,02 EUR
3. Woche 0,04 EUR
4. Woche 0,08 EUR
5. Woche 0,16 EUR
6. Woche 0,32 EUR
7. Woche 0,64 EUR
8. Woche 1,28 EUR
9. Woche 2,56 EUR
10. Woche 5,12 EUR
11. Woche 10,24 EUR
12. Woche 20,48 EUR
13. Woche 40,96 EUR
14. Woche 81,92 EUR
15. Woche 163,84 EUR
16. Woche 327,68 EUR
17. Woche 655,36 EUR
18. Woche 1.310,72 EUR
19. Woche 2.621,44 EUR
20. Woche 5.242,88 EUR
21. Woche 10.485,76 EUR
22. Woche 20.971,52 EUR
23. Woche 41.943,04 EUR
24. Woche 83.886,08 EUR
25. Woche 167.772,16 EUR
26. Woche 335.544,32 EUR
27. Woche 671.088,64 EUR
28. Woche 1.342.177,28 EUR
29. Woche 2.684.354,56 EUR
30. Woche 5.368.709,12 EUR
31. Woche 10.737.418,24 EUR
32. Woche 21.474.836,48 EUR
33. Woche 42.949.672,96 EUR
34. Woche 85.899.345,92 EUR
35. Woche 171.798.691,84 EUR
36. Woche 343.597.383,68 EUR
37. Woche 687.194.767,36 EUR
38. Woche 1.374.389.534,72 EUR
39. Woche 2.748.779.069,44 EUR
40. Woche 5.497.558.138,88 EUR
41. Woche 10.995.116.277,76 EUR
42. Woche 21.990.232.555,52 EUR
43. Woche 43.980.465.111,04 EUR
44. Woche 87.960.930.222,08 EUR
45. Woche 175.921.860.444,16 EUR
46. Woche 351.843.720.888,32 EUR
47. Woche 703.687.441.776,64 EUR
48. Woche 1.407.374.883.553,28 EUR
49. Woche 2.814.749.767.106,56 EUR
50. Woche 5.629.499.534.213,12 EUR
51. Woche 11.258.999.068.426,24 EUR
52. Woche 22.517.998.136.852,48 EUR

Exponentielles Wachstum

Bei einem Prozent Zinsen pro Jahr verdoppelt sich das Geld alle 72 Jahre. Bei zwei Prozent geschieht das alle 36 Jahre, bei vier Prozent alle 18 Jahre, bei 8 Prozent alle 9 Jahre usw. usf. Da die Banken heute sogar 25% Eigenkapitalrendite pro Jahr anstreben, beanspruchen sie demnach eine Verdoppelung ihres Kapitals in weniger als 3 Jahren! Der Verlauf der exponentiellen Wachstumskurve ist prinzipiell immer gleich – irgendwann geht sie in jedem Fall “durch die Decke”. Die Frage ist nur, ob das etwas früher oder ein bißchen später geschieht.

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Die Verschuldungskrise Playlist Playlist

Wo hat man es in der Natur mit so einem exponentiellen Wachstum zu tun? Beispielsweise beim Krebs! Eine, zwei, vier, acht oder 16 Krebszellen spürt man wahrscheinlich überhaupt nicht. Aber wenn es Millionen oder gar Milliarden werden, dann ist man längst tot. Je nach der Länge der Verdoppelungsintervalle kann das Monate oder auch Jahre dauern, bis es “zu viele” sind. Mit der Kernspaltung verhält es sich ähnlich: Eine, zwei, vier, acht oder 16 Kernspaltungen kann man wahrscheinlich nur mit den empfindlichsten Meßinstrumenten feststellen. Aber wenn es Billionen in einem Sekundenbruchteil sind, dann reicht das, um ganze Landstriche zu verwüsten. Doch wo findet man sonst noch so ein gefährliches Wachstum? In unserem Geldsystem! Video

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Titanic

In der ehemals demokratischen BRD wuchs die Wirtschaft bis Ende der 70er Jahre schneller als die Vermögen und deren Zinsforderungen, d.h. der Abstand zwischen dem in etwa linearen Wirtschaftswachstum und der Kurve des exponentiellen Zinswachstums wurde größer. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte also auch der Wohlstand für die gesamte Bevölkerung zunehmen. Doch seither wird der Abstand zwischen der Wirtschaftskurve und der Zinskurve wieder kleiner, die Zinskurve steigt immer steiler an, d.h. obwohl die Wirtschaft noch weiter gewachsen ist, gab es immer weniger zu verteilen, denn die immer schneller wuchernden Vermögen saugen einen immer größeren Anteil der Wirtschaftsleistung auf. Wenn sich die Kurven des Wirtschaftswachstums und des exponentiellen Vermögenswachstums irgendwann schneiden, dann bleibt für diejenigen, die alle realen Werte der Welt schaffen, gar nichts mehr übrig, weil die Vermögen alles aufsaugen. Für diesen “Tag X” braucht man dann genug Überwachung und Repression, um Aufstände zu unterdrücken und die Sklaverei zu vollenden…

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Doch was geschieht, wenn die Bereitschaft zur Verschuldung nicht ausreicht, um die Wachstumsansprüche der Vermögen noch zu befriedigen? Dann muß “man” eben nachhelfen! In den USA hat man dies getan, indem man immer mehr Kredite mit immer weniger realen Sicherheiten an Menschen vergab, die sie sich eigentlich gar nicht leisten konnten, denn die Sicherheiten können ja in einer objektiv endlichen Welt immer nur mit der realen Wertschöpfung wachsen. Doch mit dem exponentiell wachsenden Zinsansprüchen können sie niemals mithalten!

Dieser Vortrag ist ein MUSS!

Der wahre Wert des Geldes Mirror1 Mirror2 Mehr? Mehr?

Lt. Webster Tarpley ist der Wohlstand des durchschnittlichen Amerikaners durch sinkende Reallöhne, längere Arbeitszeiten und Sozialabbau in 30 Jahren um zwei Drittel zurückgegangen. William Engdahl beziffert das Geldwachstum der USA für die Zeit von 1950 bis 1970 mit 55%, während es für den Zeitraum von 1970 bis 2000 mindestens 2.500% waren! Die Abschaffung des Goldstandards 1971 hat offenbar alle “Schleusen” geöffnet. Die Zahlen nach 2000 wurden schon vor Jahren von der Bush-Administration und der privaten FED zur geheimen Reichssache erklärt, weil sonst wahrscheinlich selbst den Einfältigsten klar wäre, daß wir uns längst mitten in einer Art “nonetären Explosion” befinden. Video

Andreas Popp: “Wer KEINE Nachrichten guckt, der hat einen echten Informationsvorsprung, denn wer seine eigenen Sinne zu Wort kommen läßt, der erkennt wesentlich mehr von dem, was da läuft, als wenn er irgendwelche Nachrichten hört, die sowieso völlig absurd sind!” Mehr? Mehr?


Andreas Popp über das Geldsystem Wissensmanufaktur Mehr?

In den USA sind sinkende Reallöhne zunehmend durch Kredite ersetzt worden, bei denen von vorne herein klar war, daß die meisten sowieso nie zurückgezahlt werden können, wodurch ein scheinbarer Wohlstand noch für eine gewisse Zeit aufrecht erhalten werden konnte. Dieser Schrott, der auch noch sehr anschaulich “Toxic Waste” genannt wird, wurde dann “verbrieft” und an blöde Europäer als “Wertpapiere” mit “AAA-Zertifikat” verkauft. Dankbare Abnehmer waren aber auch Pensionsfonds, durch die Millionen Menschen weltweit ihrer ach so “sicheren kapitalgedeckten Rente” beraubt wurden und noch werden, bei denen sich das Geld angeblich “von selbst vermehren” sollte. (Lassen sie ihr Geld für sich arbeiten!) Um den Versicherungskonzernen und Finanzjongleuren immer mehr Milliarden für Vorstandsgehälter, Boni, Provisionen und Dividenden zuzuspielen, macht man seit Jahrzehnten die Umlageversicherung schlecht, die in Wahrheit systembedingt die sicherste überhaupt ist, wenn sie nicht aus durchsichtigen Motiven künstlich ausgeplündert oder ganz abgeschafft wird.

Der Geist des Geldes
Der Geist des Geldes Teil 1-9

Doch auch diese Blase ist ja mittlerweile geplatzt. Woher bekommt man jetzt noch Schulden, um das weitere Wachstum der Supervermögen zu gewährleisten? Eine Möglichkeit wäre der Krieg, denn im Krieg gibt es keine Haushaltssperre! Es wird alles gekauft, was “kracht” und genug Menschen umbringt. Als Sicherheit dient dafür das Vermögen der beteiligten Völker. Die Deutschen wurden in den letzen hundert Jahren schon zweimal enteignet, um Kriege zu finanzieren: durch die Hyperinflation von 1923 und durch die Währungsreform von 1948.

Eine weitere Möglichkeit ist die “alternativlose Bankenrettung”, d.h. die Bürgschaft der Bürger für die Spielschulden der Nimmersatten – die Verschuldung ist ähnlich groß wie bei einem Krieg, und sie erfüllt deshalb genau denselben Zweck: das garantierte Wachstum der Supervermögen! Der einzige, der bisher diese Finanz – “Logik” durchbracht, war Franklin Delano Roosevelt, der 1933 nicht die Bürger, sondern die Spekulanten enteignete! Ob das wohl ein Grund für sein frühes Ableben war?

Aber auch die “Bankenrettung” reicht nur für einen begrenzten Zeitraum. Der Krieg ist also immer eine konkrete Möglichkeit, wenn die Realwirtschaft die unbegrenzten Wachstumsansprüche der Supervermögen nicht mehr erfüllen kann. Ein anderes Instrument für denselben Zweck ist die Enteignung der gesamten Menschheit und die Vernichtung der Ärmsten durch CO2-Steuern auf der Grundlage einer frei erfundenen Lüge: Egal, ob Jahrhundertsommer oder Jahrhundertwinterdie “vom Menschen gemachte Erderwärmung” bleibt ein unanfechtbares Dogma wie das Geozentrische Weltbild vor 500 Jahren!

In den USA war man in dieser Hinsicht schon immer sehr kreativ: Als nach dem 1. Weltkrieg die Neuverschuldung des Staates stark zurückging, erfand man den “Margin Loan”, d.h. man bot den Kauf von Aktien mit nur 10% Eigenkapital und 90% Kredit an. Obwohl dieser Kredit jeden Tag gekündigt werden konnte, fielen die Leute massenhaft darauf herein. Durch einen spekulativ aufgeblasenen Aktienmarkt hatten viele den Eindruck, an der Börse könne man nur reich werden. Alle haben die Tatsache ignoriert (oder wurden darüber getäuscht), daß Spekulation KEINE Wertschöpfung ist, sondern nur eine Umverteilung von Werten! Der “Schwarze Peter”, den eigentlich diejenigen haben sollten, die gar nicht an der Wertschöpfung teilnehmen, also die Bezieher von besonders hohen “leistungslosen Einkommen” (Zinsen, Dividenden, Spekulationsgewinne), der wandert tendenziell stets von “oben” nach “unten”, während die realen Werte von “unten” nach “oben” fließen, bis bei denen, die diese Werte schaffen, immer weniger und irgendwann sogar gar nichts mehr übrig bleibt. Als diese erste große Spekulationsblase ohne Substanz 1929 platzte, sind Millionen Menschen über Nacht enteignet worden. Schon damals hätten sich die Banken eine “alternativlose Bankenrettung” durch den Steuerzahler gewünscht, die sie heute bekommen, doch Roosevelt hat sie ihnen damals verweigert.

Alle diese Instrumente aus dem Werkzeugkasten der Finanzklempner haben eins gemeinsam: Sie wirken stets nur für eine begrenzte Zeit, weil sie nie auf realen Werten beruhen und weil das exponentielle Wachstum der leistungslosen Besitz-Einkommen systembedingt erst dann endet, wenn alle realen Werte an der Spitze der Gesellschaft bei einer “Elite” vereint sind! Am Ende steht dann trotzdem immer der Zusammenbruch mit einem anschließenden Neustart des Systems. Diejenigen, deren Vermögen aus realen Werten besteht (Grund und Boden, Immobilien, Produktionsmittel oder Edelmetalle) überstehen den Zusammenbruch unbeschadet – alle anderen verlieren!

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Jean Ziegler: Es geht nicht darum, den Ärmsten mehr
zu geben; es geht darum, ihnen weniger zu stehlen !

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Die Geldschöpfung – ein “unmögliches” System: Das Geld wird als Schuld gegen Sicherheiten geschöpft – sogar nachzulesen bei Otmar Issing, dem ehemaligen Präsidenten der Bundesbank. Bei der Rückzahlung der Schuld verschwindet das Geld wieder. Da aber die Zinsen bei der Geldschöpfung NICHT mit entstehen, können sie – gesamtgesellschaftlich betrachtet – immer nur durch neue Schulden bezahlt werden! Auf diese Weise ist es nur eine Frage der Zeit, bis alle realen Werte bei denen landen, die die Geldschöpfung kontrollieren! Dabei muß man natürlich zwischen Banken und anderen Wirtschaftsteilnehmern unterscheiden: Wenn eine Person oder Firma “A” einen Kredit an “B” vergibt, dann verzichtet “A” durch diese “Leihe” auf das verliehene Geld, bis es zurückgezahlt wird. Anders bei den Banken: Banken verleihen kein Geld! Banken vergeben Kredite, d.h. sie schöpfen das Geld durch “Bilanzverlängerung”, also durch eine Buchung “Aktivkonto” an “Passivkonto”, “SOLL” an “HABEN” (deshalb auch das “HABEN” auf dem Kundenkonto!) das bei der Rückzahlung durch Gegenbuchung wieder verschwindet! Das Problem: Die verlangten Zinsen werden nirgendwo mit geschöpft, weder bei der Zentralbank noch bei den Geschäftsbanken, d.h. Bankzinsen können – gesamtgesellschaftlich betrachtet – nur aus anderen Krediten stammen, die ebenfalls nur gegen reale Sicherheiten vergeben wurden. Systembedingt MUSS daher entweder die Wirtschaft genauso schnell wachsen wie die Zinsansprüche (was auf Dauer in einer endlichen Welt objektiv unmöglich ist!), oder ein Teil der Kreditnehmer MUSS pleite gehen und die realen Sicherheiten verlieren! Henry Ford: “Es ist gut, daß die Menschen unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, dann – glaube ich – gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh!” Mehr? Mehr? Mehr? Mehr?

TA
Man kann den Äußerungen der Politiker glauben, wenn diese behaupten, am Horizont zeichne sich ein wirtschaftlicher Aufschwung ab. Wer den Versprechungen der Waschmittelhersteller glaubt, daß jedes Jahr die Wäsche noch sauberer wird, der wird auch unseren Politikern Glauben schenken. Man kann aber auch einfach die Realität betrachten. Warum werden in diesen Tagen irrsinnig viele neue Gelddruckmaschinen für Deutschland bestellt? Mehr? Mehr? Mehr? PDF


Das Finanz- und Bankensystem – ein Pyramidenspiel ???


Michael Mross: Finanzkrieg – Krieg mit anderen Mitteln


Geplanter Finanzkollaps | Mehr von Prof. Wolfgang Berger

Die Kenntnis der Vergangenheit fördert das Verständnis der Gegenwart und ermöglicht eine bessere Vorhersage der Zukunft. Deshalb ist auch das Verschweigen von historischen Fakten bis hin zur dreisten Geschichtsfälschung ein beliebtes und bewährtes Herrschaftsinstrument. George Orwell, 1984: "Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit!"

Das Geld zum Diener des Menschen machen!

In der Menschheitsgeschichte hat es Versuche gegeben, Armut, Elend, Unterdrückung und Ausbeutung zu überwinden. Meist wurden nur die alten Machthaber beseitigt, nicht aber die Machtstrukturen. Es gibt nur wenige Ausnahmen. Hierzu gehörten das Hochmittelalter mit seiner Kultur- und Wirtschaftsblüte und die Selbsthilfe-Aktionen in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

In der Weltgeschichte gab es kaum eine Zeit ohne Krisen, Kriege und Katastrophen. Eine bemerkenswerte und dennoch (oder vielleicht gerade deshalb?) in den Geschichtsbüchern völlig unerwähnte Ausnahme stellt das Hochmittelalter dar. Kaum ein Zeitalter in der Menschheitsgeschichte war so von Lebensfreude, Kunstsinn und allgemeinem Wohlstand geprägt. Während ansonsten das Mittelalter eher in den finstersten Farben gezeichnet wird, stellt die Zeit der Gotik von 1150 bis 1450 einen Lichtblick für die Menschheit dar.

Noch heute können wir die gotischen Bauten und Kathedralen in ganz Europa bewundern. Die wirtschaftliche und kulturelle Leistungsfähigkeit der oft nur wenige tausend Einwohner zählenden Städte war erstaunlich. Im Gegensatz zu vorhergehenden und späteren Bauten wurden die weithin sichtbaren, innen wie außen kunstvoll geschmückten gotischen Kathedralen nur selten von reichen Fürsten errichtet. Vielmehr waren alle Bürger einer Stadt an ihrem Bau beteiligt. Nicht nur reiche Bürger, Patrizier und Kaufleute stifteten Geld, sondern auch Handwerksgilden und Zünfte, deren Mitglieder eher zu den unteren sozialen Schichten gehörten. Manches Kirchenfenster, wie zum Beispiel im Freiburger Münster, zeigt noch heute das Wappenzeichen der Gilde oder Zunft, die es gespendet hat.

Trotz der enormen Leistungen lebte die einfache Bevölkerung keineswegs in Armut. Die Handwerksgesellen bekamen neben freier Kost und Logis meist ein reichliches Entgelt. Die Fürsten versuchten durch Gesetze den Höchstlohn festzulegen! (NICHT den Mindestlohn!) In Kleiderordnungen wurden Handwerksknechte und Bauern ermahnt, weniger luxuriöse Kleider zu tragen. Durch die florierende Wirtschaft konnten sich die Menschen bessere Nahrung und Kleidung leisten. Die Wohnhäuser wurden großräumiger gebaut und reichlicher ausgestattet. Das Handwerk bekam “goldenen Boden” und überall gab es Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten. “Stadtluft macht frei” war ein Wahlspruch in dieser Zeit. Ein Leibeigener, der mindestens ein Jahr lang in der Stadt lebte, wurde von seinem Herrn frei. Die Einkommen stiegen in eine solche Höhe, daß viele nicht mehr wußten, was sie mit ihrem Überschuß an Geld anfangen sollten.

Zinsen waren durch eine päpstliche “Bulle” (damals das strengste aller Gesetze!) untersagt. Im Hochmittelalter gab es aber noch aus einem anderen Grund keinen Zins. Das Geld- und Bodensystem war ganz anders gestaltet als heute. Der Boden gehörte überwiegend den Gemeinden und die Bodenpacht floß in die Gemeindekasse. Regelmäßige “Geldverrufungen”, bei denen alte “Dünnpfennige” gegen eine Prägesteuer von zehn bis 25 Prozent umgetauscht werden mußten, verhinderten die Geldhortung. Die künstliche spekulative Verknappung von Geld war demzufolge systembedingt objektiv unmöglich. Verluste konnte nur vermeiden, wer sein Geld so schnell wie möglich ausgab oder anderen als Darlehen ohne Zins zur Verfügung stellte, denn nur in diesem Fall konnte er den gleichen Betrag auch nach Jahren ohne Wertverlust zurückbekommen. Dadurch war Geld stets ausreichend im Wirtschaftskreislauf vorhanden, so daß der Zins als Preis für das Leihen von Geld nicht entstehen konnte. Das Geld bestand damals aus billigen Blechmarken – daher auch heute noch der Ausdruck “blechen” fürs Bezahlen. Durch die regelmäßige Entwertung wäre selbst die Geldfälschung ein ziemlich mühseliger und wenig einträglicher “Job” gewesen, der sich kaum mehr gelohnt hätte als ehrliche Arbeit. Dieses “Blechgeld” hatte keinen höheren Wert als das heutige Papier- oder Buchgeld – doch der große Unterschied war, daß es als Wert ausgegeben wurde und nicht als wertloses Schuldversprechen gegen reale Wertsachen.

Auch “Wirtschaftskrisen” konnte es nicht geben, weil die Nachfrage nie einbrach. So eine absurde Situation wie heute, wo Regierungen mit ihren Bürgern als Bürgen Billionensummen in Banken pumpen, die dann das Geld der Wirtschaft entziehen, weil sie nur mit Casinospielen 25% Rendite erziehen können, wäre im Hochmittelalter gar nicht möglich gewesen. Man spendete sein überzähliges Geld lieber für religiöse, soziale und kulturelle Zwecke, bevor es durch die “Verrufung” an Wert verlor. Dadurch war bittere Armut gar nicht möglich. Auch Hunger konnte nur durch Naturkatastrophen ausgelöst werden, aber niemals durch Wirtschaftskrisen. Trotzdem war diese “Geldsteuer” die einzige Steuer, und es war eine Steuer, bei der Steuerhinterziehung systembedingt objektiv unmöglich war. Es wäre nämlich zwecklos gewesen, Geld in eine “Steueroase” zu schaffen, weil es dort genauso an Wert verloren hätte wie unter der Matratze. Man brauchte weder Finanzämter noch Steuerfahndung, weil sich niemand dieser Geldsteuer entziehen konnte. Heute könnte man sich glücklich schätzen, wenn man “nur” 25% Steuern zahlen müßte. Tatsächlich zahlt man direkte UND indirekte Steuern auf Einkommen und Verbrauch. Jeder Hartz-IV-Empfänger zahlt von seinem “Transferlohn” mehr Steuern und Abgaben, ohne es zu merken. Dazu kommen noch Zinsen, die in jedem Produkt enthalten sind, weil Geld nicht als Wert, sondern als Schuld gegen Zinsen und reale Sicherheiten geschöpft wird. Und zu allem Überfluß gibt es die Geldsteuer ja trotzdem noch, nur daß sie heute “Inflation” genannt wird, die mit statistischen Tricks verschleiert wird, damit niemand merkt, wie hoch sie wirklich ist. Trotz dieser enormen Belastung an direkten und indirekten Steuern, Abgaben und Zinsen geht es den Massen mehrheitlich immer schlechter, weil diese vielen offenen und verstecken Abgaben letztendlich immer mehr nur dem Wachstum der Supervermögen zugute kommen, die sich in immer kürzer werdenden Zeitintervallen verdoppeln.

Wieso haben wir heute überhaupt eine Wirtschaftskrise? Denn noch ist der Dritte Weltkrieg nicht entbrannt! Alle Produktionskapazitäten sind intakt. Produktivkräfte sind mehr als ausreichend vorhanden. Die Ölstaaten haben Probleme, genug Abnehmer zu finden. Doch Schiffe werden eingemottet, weil es zu wenige Transportaufträge gibt. Der Grund ist ausschließlich, daß die Vermögenden “ihr” Geld der Wirtschaft entziehen, weil sie in der Realwirtschaft niemals die gleiche Rendite erzielen können wie im globalen Spielcasino, und sie sprechen es sogar offen aus: 25% müssen es schon sein!

Die Epoche des Hochmittelalters hatte nur einen Nachteil: Es war eine verdammt miese Zeit für Leute, die selber nicht an der Wertschöpfung teilnehmen, aber trotzdem auf Kosten der Allgemeinheit in Saus und Braus leben und durch die maßlose Anhäufung von Reichtum Macht ausüben wollen! Solche Leute hatten natürlich ein durchaus nachvollziehbares Interesse an der Einführung eines Zinssystems. Nachdem es ihnen gelungen war, die Menschen von den “Vorteilen” eines “ewigen” Geldes “ohne Wertverlust” zu überzeugen, dauerte es nur wenige Jahrzehnte, bis die Völker wieder in Armut, Krieg und Ausbeutung versanken und das finsterste Mittelalter begann.

Das “Wunder” von Wörgl

Als nach dem Börsenkrach von 1929 und der darauffolgenden Wirtschaftskrise die Arbeitslosenzahlen weltweit alle Rekorde brachen (1932 allein in Deutschland 6 Millionen), gab es in Europa und in den USA verschiedene Versuche, die Krise zu bewältigen. Aufsehen erregte das “Experiment von Wörgl”. 1932 waren in der 4200 Einwohner zählenden österreichischen Gemeinde rund 400 Menschen arbeitslos. Die Gemeinde war hoch verschuldet und es fehlte an Geld für die Armenfürsorge. Mit der Wirtschaft ging es immer weiter bergab. Der Bürgermeister der Gemeinde wollte seinen notleidenden Gemeindemitgliedern helfen und studierte Karl Marx, fand aber keine rechte Lösung. Da fiel ihm das Buch "Die Natürliche Wirtschaftsordnung (NWO)" des deutsch-argentinischen Kaufmanns Silvio Gesell (1863 – 1930) in die Hände. Hier fand er eine überzeugende Erklärung für die Wirtschaftskrise und konkrete Hinweise zu deren Überwindung.

Es wurde ein “Nothilfe-Programm” beschlossen. Die Gemeinde gab ein eigenes Geld, sogenannte “Arbeitswertbestätigungsscheine” heraus, die auf offizielle Schilling lauteten. Mit diesem eigenen Geld konnte die Gemeinde Arbeitskräfte einstellen und öffentliche Vorhaben realisieren. Unter anderem wurde eine Brücke gebaut, ein Stadtteil kanalisiert und das Rathaus renoviert. Die Arbeitskräfte wurden mit dem Wörgler Geld bezahlt und konnten damit in den Geschäften die Dinge des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Kleidung u.ä. einkaufen. Die Geschäftsleute wiederum konnten ihre Steuern damit an die Gemeinde entrichten. So war der Geldkreislauf geschlossen. Durch eine monatliche Gebühr von einem Prozent auf die Geldscheine war gesichert, daß niemand diese Arbeitswertbestätigungsscheine zurückhalten und den Kreislauf unterbrechen konnte. Die Gebühr wurde durch eine Marke, die auf die Scheine zu kleben war, bezahlt und kam dem Armenfonds zugute. Schon nach kurzer Zeit flossen die ausgegebenen Scheine in die Gemeindekasse zurück. Das Geld stand – dank der Umlaufsicherung – sofort wieder für neue Maßnahmen zur Verfügung. Innerhalb eines Jahres sank die Arbeitslosigkeit in Wörgl um 25 Prozent, obwohl sie im gleichen Zeitraum in ganz Österreich um weitere zehn Prozent zunahm. Der Erfolg dieses Experiments wurde weit über Österreich hinaus bekannt. Die Praxis hatte die Theorie bewiesen: Langsam umlaufendes Geld erzeugt Wirtschaftskrisen, Massenarbeitslosigkeit, Elend und irgendwann auch Krieg – bisher fast 15.000 mal in der dokumentierten Weltgeschichte! Trotz oder besser gerade wegen seines überzeugenden Erfolges wurde das Experiment von Wörgl nach einem Jahr aus machtpolitischen Gründen unter Androhung eines Militäreinsatzes VERBOTEN! Es war zu einer Gefahr für das Finanzestablishment geworden! Hätte es sich durchgesetzt, wäre es auf ganz Österreich und vielleicht sogar auf ganz Europa ausgeweitet worden, dann wäre die Geschichte des 20. Jahrhunderts vermutlich anders verlaufen.

Auch in Deutschland gab es erfolgreiche Selbsthilfe-Aktionen. 1929 war die “Wära-Tauschgesellschaft” gegründet worden zur Erleichterung des Waren- und Leistungsaustausches unter ihren Mitgliedern. Sie gab “Wära-Tauschbons” heraus, die den gleichen Wert hatten wie die damalige Reichsmark. Auch diese Tauschbons waren umlaufgesichert: Durch eine monatlich zu entrichtende Gebühr konnten sie von niemandem zurückgehalten werden. Mit Hilfe eines zinslosen “Wära-Kredits” konnte unter anderem ein Kohlebergwerk wiedereröffnet werden, das zuvor geschlossen worden war, weil – ähnlich wie heute – die ausländische Kohle billiger war. Mitten in der Wirtschaftskrise konnten 60 Bergleute eingestellt werden. Sie wurden zu 90 Prozent in “Wära” entlohnt. Nach anfänglichem Zögern akzeptierten die örtlichen Geschäftsleute das ungewöhnliche Zahlungsmittel. Doch dieses Experiment war den Wegbereitern des Nationalsozialismus ein Dorn im Auge und wurde ebenfalls VERBOTEN! Die Hochfinanz und ihre Konzerne brauchten die allgemeine Wirtschaftskrise, um die Massen auf den Zweiten Weltkrieg vorzubereiten, an dem sie sich dann auf Kosten der Völker und auf Leichenbergen dumm und dämlich verdienen konnten.

Die Vorschläge von Silvio Gesell, “rostende Banknoten” zu schaffen und dem Geld auf diese Weise die Eigenschaft aller Waren zu verleihen, nämlich der ständige Wertverlust, war einfach genial, zumal er schon im Hochmittelalter für 300 Jahre in der Praxis hervorragend funktioniert hatte. Ich denke, langfristig hat die Menschheit nur die Wahl zwischen “rostendem” Geld oder faulenden Leichenbergen! Die Wertschöpfungskapazität der Erde würde auch heute schon vollkommen ausreichen, um sieben Milliarden oder sogar noch mehr Menschen ein würdevolles Leben ohne Not und Hunger zu ermöglichen. Die Beseitigung der Not hätte zudem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weltweit dieselbe Wirkung wie in Deutschland: nämlich den Bevölkerungsrückgang! Da brauchte man die in Stein gemeißelten Wahnsinnsideen auf den Georgia Guidestones gar nicht, denn die dienen in Wahrheit nur dazu, das heutige System nicht nur auf Dauer zu zementieren, sondern sogar noch zu verschlimmern: eine winzige “Elite“, der alles gehört, und 500 Millionen Leibeigene, die mit eugenischen Zuchtmaßnahmen und lückenloser Überwachung für alle Zukunft daran gehindert werden, jemals wieder gegen die Obrigkeit aufzubegehren!

Tatsächlich gab es in Deutschland nach 1871 ein ähnlich rasantes Bevölkerungswachstum wie in Indien nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein paar Jahrzehnte relativer Wohlstand haben hierzulande ausgereicht, um die NS-Parole “Volk ohne Raum” durch die nicht minder schwachsinnige Schlagzeile “Raum ohne Volk” zu ersetzen und eine künstliche Panikkampagne über eine angebliche “demographische Katastrophe” und das Aussterben der Deutschen zu entfachen. Daß es auch hierbei niemals um etwas anderes ging als um die Profitmaximierung in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft, sei nur am Rande erwähnt. Das einzige, was heute dem Wohlstand der gesamten Menschheit im Wege steht, sind die niemals endenden Wachstumsansprüche der Supervermögen in einem Geldsystem, das auf Schulden und Zinsen beruht…

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Bertolt Brecht: "Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit. (...) Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden! (...) Unglücklich das Land, das Helden nötig hat!"
 
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