Offener Brief

Mrz 16, 2022
Offener Brief
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Rußland total ISOLIERT (von den Größenwahnsinnigen)
Putin in den BRD-Staatsmedien (MIRROR)
Die Daseinsberechtigung der NATO
Sanktionen VOR Kriegsbeginn geplant

Damit ist die Katze aus dem Sack: „Über Monate hinweg wurden die Sanktionen gegen Rußland bis ins kleinste Detail vorbereitet“, also lange vor der russischen Militäraktion gegen das faschistische Putschregime in Kiew, das seit 2014 mehr als 14.000 Morde in den russischen Provinzen beging und mit einer Sprachpolizei Minderheiten politisch verfolgt, die in der Öffentlichkeit kein Ukrainisch, sondern Russisch, Polnisch oder Ungarisch sprechen, das sagt der zweite deutsche Kanzler, der nach eigenem Bekunden keine „Roten Linien“ kennt, womit er sogar den NSDAP-CDU-Kanzler Kiesinger in den Schatten stellt, der in seiner Amtszeit 1966-1969 „nur“ Notstandsgesetze und „Atommienengürtel“ zur Abwehr der „Roten Gefahr“ aus dem „bösen“ Osten propagierte! Eine tapfere Frau namens Beate Klarsfeld hat ihn 1968 wegen seiner NS-Vergangenheit öffentlich geohrfeigt, was seinerzeit ein Riesenskandal in den Medien der BRD war. Der erste deutsche Kanzler, der keine „Roten Linien“ kannte, hat in Rußland 27 Millionen Tote und noch mehr Invaliden hinterlassen, abgesehen von verwüsteten Gebieten, die ungefähr doppelt so groß wie Deutschland waren. Umso dankbarer müßte JEDER auch nur halbwegs anständige Menschen in Deutschland sein, weil die Russen trotzdem stets die Freundschaft mit den Deutschen suchen und in der großen Mehrheit überhaupt keine Ressentiments gegen Deutsche hegen. Im Gegenteil: Selbst Stalin hat ausdrücklich zwischen dem Regime und dem deutschen Volk unterschieden! Wir können nur hoffen, daß das heute noch immer so ist, wenn Russen in der BRD diskriminiert werden…

Die Dämonisierung des russischen Präsidenten begann 2008, als er die Plünderung seines Landes durch das Finanzkapital stoppte und die Hegemonie des US-Dollars bis heute immer weiter eindämmte, wofür bereits andere Staaten weggebombt wurden und 500.000 tote Kinder ein „angemessener Preis“ sind, so Madeleine Albright, die Frau Baerbock offenbar bewundert. Wenn die Sanktionen, die angeblich eine Reaktion auf den Beginn der russischen „Friedensmission“ am 24. Februar 2022 sind (so nennt man ja auch die Angriffskriege der USA/NATO – meist sogar mit dem Zusatz „humanitär“) „über Monate hinweg bis ins kleinste Detail vorbereitet“ wurden, dann bedeutet das, sie wurden spätestens 2021 (oder früher) geplant, können also unmöglich eine Reaktion auf den unerwarteten „russischen Überfall“ sein, sondern integraler Bestandteil eines Eskalationsplanes! Getan haben das bestimmt weder die EU-Kommission noch das „Kompetenzteam“ der gegenwärtigen oder vorherigen Bundesregierung, d.h. die akribische Planung „über Monate“ haben zweifellos hochprofessionelle Experten aus dem Militär bzw. einem Think Tank vorgenommen wie jene, die alle Kriege seit 1945 nach einem sinnreichen Ausspruch des Friedhofsnobelpreisträgers Kissinger eingefädelt haben: „Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern was als wahr wahrgenommen wird!“ Auf diese Weise hat man Angriffskriege, die in Wahrheit Raubüberfälle waren, wie „humanitäre Hilfsaktionen“ aussehen lassen. In Korea nannte man die „humanitäre Hilfe“ 1950 sogar „Polizeiaktion“ – immerhin eine Polizeiaktion, bei der nach einer älteren Mainstream-DOKU 20%-25% aller Koreaner ausgerottet wurden, oft durch NAPALM lebendig „frittiert“… Da kann man nur staunen, welches Steigerungspotential „Polizeiaktionen“ haben können und wie friedlich doch die Polizei in Deutschland (noch) immer ist. Wie in früheren Kolonialkriegen hat man zweifellos auch für die Ukraine die drei Komponenten des Krieges extrem sorgfältig ausgearbeitet: 1. Dämonisierung des „Feindes“ durch Propaganda; 2. Sanktionen zur wirtschaftlichen Schwächung; 3. Angriff!

Bestandteil der geplanten Eskalation dürfte auch die provokative Verletzung russischen Luftraums über Kaliningrad durch NATO-Flugzeuge sein, die „MarkMobil/NUOVISO“ 2018 zweifelsfrei dokumentiert hat. Immerhin erinnert das an die ständigen Provokationen, welche die USA in den 1950er Jahren nach einer PHOENIX-DOKU mit B-47-Atombombern und U2-Spionageflugzeugen im sowjetischen Luftraum durchführten, bis am 1. Mai 1960 eine U-2 über der Sowjetunion abgeschossen wurde. Ähnliche Provokationen hat auch die deutsche Luftwaffe vor dem 22. Juni 1941 im Luftraum der Sowjetunion durchgeführt, aber die sowjetische Führung hat blauäugig darauf vertraut, daß sich Hitler an den Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 und den „Rapallo-Vertrag“ von 1922 halten würde, durch den eine vielfältige Kooperation zwischen Deutschland und der Sowjetunion möglich wurde, bis diese von Hitler mit der bis dahin größten Angriffsarmee der Weltgeschichte heimtückisch beendet wurde. Die Behauptung, man sei nur einem sowjetischen Angriff zuvorgekommen (also das Dauer-Narrativ der USA seit Jahrzehnten), ist vollkommen absurd, denn hätte man diese gewaltige Angriffsarmee tief gestaffelt zur Verteidigung gruppiert, hätte man zweifellos jeden russischen Angriff stoppen können. Aber darum ging es ja nicht, sondern um das Gegenteil: Das Finanzkapital hat niemals den Plan aufgegeben, die russischen Ressourcen in die leistungslosen Spitzeneinkommen der Großaktionäre anglo-amerikanischer Konzerne zu überführen – bis heute NICHT! Royal Dutch Shell war 1932 Hitlers größter Einzelspender – nicht, weil die so karitativ waren, sondern weil man sich nach dem „Endsieg“ einen tausendfach höheren „Return on Investment“ aus den russischen Ressourcen versprach! Prinz Bernhard der Niederlande bekam dafür als Belohnung einen hohen Dienstgrad in der elitären Reiterstaffel der SS. Der Spur des Geldes folgen führt fast immer zum Ziel!

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich – offenkundig!

Die andere Seite der Wahrheit

Gute Sezession = Kosovo OHNE Volksabstimmung
Böse Sezession = Krim MIT Volksabstimmung
Wichtige Hygieneregel für geistige Gesundheit:
Maximaler Abstand zu den Systemmedien !!!

Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner
https://www.anti-spiegel.ru

Nach dem „Selbstmord“ von Petra Kelly und Gert Bastian wechselten die GRÜNEN vom Pazifismus („lieber rot als tot“, wie es im Kalten Krieg noch hieß) zur Kriegspartei, die gerne die Welt mit Kolonialkriegen überzieht und mit Uranmunition auf ewig verseucht. Aus grün wurde olivgrün; aus nie wieder Krieg wurde nie wieder Krieg OHNE UNS, nachdem alle bekannten Pazifisten aus der Partei verschwunden waren – auf welche Weise auch immer. Die Ideologin Cora Stephan unterscheidet sogar zwischen guten und verbotenen Kriegen! Für Normalbürger in Klartext übersetzt: „Gute Kriege“ sind die Eroberung von Ressourcen anderer Länder für die leistungslosen Spitzeneinkommen der Großaktionäre an den Kapitalmärkten, wie wir das 2011 in Libyen gesehen haben, wo sich der Staatsschatz in Luft auflöste: Erst schwurbelten die Systemmedien über „Gaddafis Milliarden“, die er dem Volk angeblich gestohlen haben soll, dann waren 150 Milliarden plötzlich verschwunden und kein Hahn krähte danach. Ei der Daus! Noch nicht einmal der „Qualitätsjournalismus“ hat die naheliegende Frage gestellt, wann, wo und wie „Gaddafis Milliarden“ dem libyschen Volk zurückgegeben wurden, denn dabei hätte womöglich herauskommen können, wer die wirklichen Diebe waren. Das nennt man heute nach offizieller Sprachregelung auch „Demokratisierung“ oder „humanitäre Hilfe“… „Demokratie“ ist aber auch nicht mehr das, was man früher glaubte, denn es kann auch eine „moralisch höherwertige Minderheit“ zur „moralischen Mehrheit“ mit Herrschaftsanspruch werden. Diese Einstellung ist schon längst nicht mehr auf die GRÜNEN beschränkt – man findet sie auch bei der CSU. Manche bekommen für „humanitäre Demokratisierungen“ sogar den Friedhofsnobelpreis wie Barack Obama. Verbotene Kriege sind hingegen die Selbstverteidigung gegen derartige Raubzüge. Die Opfer der Demokratisierungskriege gehen allesamt auf das Konto derer, die sich der „Demokratisierung“ widersetzen, denn hätten sie sich nicht gewehrt, dann hätte es auch keine Opfer gegeben, so die „grüne“ Logik. Warum ist man nicht schon früher darauf gekommen? Dann wären die Millionen Toten in Vietnam also Opfer des „Vietkong“, weil sie sich der „Demokratisierung“ durch die westliche „Wertegemeinschaft“ widersetzt haben. Den Gedanken könnte man eigentlich durch die ganze Weltgeschichte spinnen… Jedenfalls gibt es für Selbstverteidigung keinen Friedhofsnobelpreis, sondern nur ein Stigma wie „Diktator, der sein Volk abschlachtet“ oder so ähnlich. Josef Goebbels hätte sich das nicht raffinierter ausdenken können. „Klimaschutz“ gilt übrigens in der olivgrünen Welt immer nur für Untertanen, die zu viel reisen, zu viel Auto fahren oder zu viel Butter statt Margarine essen, niemals jedoch für Rüstung und Kriege – egal, wie viele Gigatonnen CO2 dabei ausgestoßen werden. Offenbar unterscheidet man auch hierbei zwischen gutem CO2 und bösem CO2 – von der Verseuchung durch Uranmunition ganz zu schweigen, über die in Politik und Medien offenbar nicht mehr gesprochen werden darf, seit dieses alte NAZI-Patent 2001 von Kriegsminister Scharping im Fernsehen für „unbedenklich nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen“ erklärt wurde. Seither ist das ein Tabuthema. Der preisgekrönte Filmemacher Frieder Wagner wurde zur Persona Non Grata in den Systemmedien, als er 2003 die Dokumentation „Todesstaub“ erstellte, die fast niemand aufführen wollte. Mißbildungen bei Neugeborenen in den aktuellen und ehemaligen Kriegsgebieten sind offiziell genauso unbekannt wie Impfschäden bei der ebenso wirksamen wie sicheren und vor allem gut verträglichen COVID-Spritze…

Seit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht vom 7.-9. Mai 1945 in Reims und Berlin-Karlshorst steht Deutschland unter der Verwaltung der Siegermächte USA, Groß Britannien und UdSSR, deren Rechtsnachfolger die Russische Föderation ist. Frankreich ist keine Siegermacht des Zweiten Weltkriegs, sondern nur eine Besatzungsmacht, die an keiner Konferenz der „Großen Drei“ in Casablanca, Teheran, Jalta und Potsdam teilgenommen hat. Seither gibt es vier Besatzungszonen in Deutschland. Die drei westlichen Hochkommissare residierten auf dem Petersberg bei Bonn, die SMAD (Sowjetische Militäradministration in Deutschland) hatte ihren Sitz in Berlin-Karlshorst und in Wünsdorf südlich von Berlin.

1948 setzten die drei Westalliierten den „Parlamentarischen Rat“ ein, der ein Grundgesetz (keine Verfassung) für die drei Westzonen erarbeiten sollte: die Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft, wie es Prof. Carlo Schmid nannte. Obwohl dem „Parlamentarischen Rat“ zweifellos niemand angehörte, der nicht die volle Zustimmung der westalliierte Hochkommissare hatte, mußten die Repräsentanten dieses Gremiums insgesamt 36 mal auf dem Bonner Petersberg antanzen, um sich ihre Entwürfe genehmigen zu lassen. Im Grundgesetz für die BRD von 1949 steht also mit Sicherheit kein Wort, das die Hochkommissare und ihre Juristen nicht genauso gewollt haben, inklusive der „Ewigkeitsklausel“ in Artikel 79. Auf dieser Grundlage wurde am 23. Mai 1949 in den drei Westzonen die BRD proklamiert. Als Reaktion darauf wurde am 7. Oktober 1949 die DDR durch Volksabstimmung über eine Verfassung in der sowjetischen Besatzungszone konstituiert. 1955 trat die BRD der 1949 gegründeten NATO bei, was mit der Schaffung des „Warschauer Vertrages“ im selben Jahr (1955) beantwortet wurde. Jeder Schritt, der zum „Kalten Krieg“ führte, ging zuerst vom Westen aus. Das begann schon mit der einseitigen Änderung des Bretton-Woods-Abkommens von 1944, wodurch der US-Dollar zur Weltleitwährung erklärt wurde, was sowohl Geist wie auch Buchstaben des ursprünglichen Vertrages widersprach und von der Sowjetunion einfach nicht akzeptiert werden konnte. Darauf hielt Churchill am 5. März 1946 seine infame „Iron Curtain Speech“, mit der er den „Eisernen Vorhang“ herbei redete, obwohl die ersten Grenzabsperrungen erst 1953 begannen. Die „Stalin-Noten“ zur Beendigung der Besatzung wurden von der BRD zurückgewiesen, aber von Österreich akzeptiert, wodurch für die Alpenrepublik 40 Jahre Frieden in Neutralität folgten, die von der Sowjetunion stets respektiert, aber dann in den 1990er Jahren durch NATO und EU vergewaltigt wurde, nachdem die UdSSR nicht mehr intervenieren konnte.

In der Charta der Vereinten Nationen gibt es seit 1945 die „Feindstaatenklausel“, die den Siegermächten das Recht einräumt, OHNE Kriegserklärung bzw. Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat jedwede Zwangsmaßnahmen einschließlich einer militärischen Intervention durchzuführen, falls ein Feindstaat, also in diesem Fall Deutschland, eine „aggressive Politik“ gegen die Siegermächte betreibt. Gegen die Hauptsiegermacht Sowjetunion, die den größten Teil aller Kriegslasten getragen hat, wurde in der BRD von Anfang an gehetzt, daß sich die Balken bogen. Die Wahlplakate von CDU/CSU sahen oft so aus, als wären sie von Grafikern des Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda oder von Josef Goebbels persönlich entworfen worden. Eine Entspannung setzte erst ein, als Willy Brandt 1969 Bundeskanzler wurde, was bei vielen Menschen in Ost und West geradezu eine Euphorie über die neue Entspannungs- und Friedenspolitik auslöste, die allerdings nach dem Sturz Willy Brandts 1974 wieder dahin schmolz wie ein Schneemann am Äquator.

1990 wurde mit verbalen Versprechen, dem 2+4-Vertrag und dem Vertrag über „gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit“ zwischen der BRD und der UdSSR die Zustimmung von Michail Gorbatschow zur Vereinigung der beiden Teilstaaten erschlichen, denn diese Verträge und Absprachen wurden nur so lange eingehalten, bis der Abzug der sowjetischen Streitkräfte vom Territorium der DDR abgeschlossen war. Wenig später begann die NATO Jugoslawien durch die Unterstützung von Separatisten „aufzumischen“, die zuvor mehr als 40 Jahre ohne „Bürgerkrieg“ friedlich zusammengelebt hatten. Der tatsächliche Grund war, daß sich Slobodan Miloševic als rechtmäßiger Präsident Jugoslawiens weigerte, das Volksvermögen auf Befehl des IWF an ausländische „Investoren“ zu verschleudern, wie es IWF und „Weltbank“ schon von vielen Staaten verlangt hatten, die dann „Besuch“ vom US-Militär bekamen, wenn sie die „Wünsche“ des Finanzkapitals nicht erfüllten.

Unfreundliches Verhalten hat es von der BRD, einigen Parteien und Staatsmedien immer gegeben. Die Hetze gegen Rußland begann 2008, weil Putin den Raubzug des nimmersatten Finanzkapitals in seinem Land stoppte. Doch 2022 brachte nun eine „qualitative“ Steigerung, mit der die Kriegshandlungen der Wehrmacht 77 Jahre nach der Kapitulation von 1945 wieder aufgenommen wurden: Die Berliner Junta liefert Waffen an die Ukraine, die nur den einen Zweck haben können, russische Soldaten zu töten, also das Konto von 27 Millionen Toten im Zweiten Weltkrieg weiter zu erhöhen! Die USA sind weit weniger blöd, denn sie vergeben „nur“ Kredite an die Ukraine und können demzufolge immer behaupten, sie hätten gar keinen Einfluß darauf, ob die Ukraine dafür Waffen oder Lebensmittel kauft.

Nach Lage der Dinge hätte Rußland jedes Recht, in vollem Einklang mit der UN-Charta jederzeit ohne Vorankündigung oder Kriegserklärung militärische Aktionen gegen die BRD vorzunehmen! Wenn BRD-Politiker immer behaupten, die Feindstaatenklausel sei „obsolet“, dann ist das genauso unlogisch wie ihr ständiges CORONA-Geschwurbel, denn die UN-Charta gilt genau so lange, bis sie von der Vollversammlung ganz oder teilweise aufgehoben wird. Wäre die Feindstaatenklausel „obsolet“, dann hätte man doch wohl in 75 Jahren einmal 10 Minuten Zeit finden können, um die Feindstaatenklausel durch einen Mehrheitsbeschluß der Vollversammlung aufheben zu lassen. Aber das ist niemals geschehen, ergo hatte niemand die Absicht, diese Klausel(n) außer Kraft zu setzen! Mit Sicherheit wollten sich die USA die „Hintertür“ offen halten, falls es in Deutschland mal eine Regierung wie in Chile 1973, im Iran 1953 oder in Guatemala 1954 geben sollte, die ausländische Konzerne verstaatlicht!?

Falls die Berliner Junta mit der Beihilfe zur Tötung russischer Soldaten fortfährt, könnten in vollem Einklang mit dem Völkerrecht bald wieder russische Panzer durch Berlin rollen und jeder, der dagegen Widerstand leistet, wäre ein Freischärler, der keinen Anspruch auf den Schutz des Kriegsvölkerrechts hat wie weiland die NS-„Wehrwölfe“, die teilweise noch nach der Kapitulation ihr Unwesen trieben und mit denen der NKWD alles machen konnte und durfte, was er wollte: sofort liquidieren, zum Tode verurteilen oder zur Zwangsarbeit nach Sibirien deportieren, denn das waren einfach nur Terroristen ohne Kombattantenstatus, wie ja auch die USA seit 9/11 allen „Terrorverdächtigen“ aus der Dritten Welt den Schutz des Kriegsvölkerrechts kategorisch verweigert. Denselben Status hätte jeder, der in Deutschland Widerstand gegen russische Soldaten leistet. Ebenso würde es Zivilisten ergehen, die russische Staatsbürger in einer Weise diskriminieren und/oder verfolgen, wie es ab 1938 im Dritten Reich mit Juden und anderen Randgruppen wie z.B. Zigeunern gemacht wurde. Weder moralisch noch rechtlich gibt es irgendeinen Unterschied zwischen der Diskriminierung von Juden, Russen oder anderen ethnischen Minderheiten.

Medwedew: Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine durch Deutschkand wird „traurig enden“
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, kommentierte die Zustimmung der deutschen Parlamentarier zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine. Der Bundestag hatte gestern Abend eine Erklärung verabschiedet, in der er die Regierung auffordert, die Ukraine umfassend zu unterstützen, einschließlich einer Erhöhung der Lieferung schwerer Waffen.

http://www.russland.news/medwedew-lieferung-schwerer-waffen-an-die-ukraine-durch-deutschkand-wird-traurig-enden

In den vergangenen zwei Jahren sägte die Berliner Junta fleißig an den Grundrechten, doch jetzt legt sie auch noch die Axt an den Artikel 1 des Grundgesetzes, indem sie alle Menschen zur Teilnahme an einem medizinischen Experiment zwingen will, wie es bis vor 77 Jahren in enger Zusammenarbeit von Josef Mengele mit dem RKI durchgeführt wurde. Wir werden sehen, was tödlicher ist – das Gen-Experiment oder die Kriegspolitik oder ob nur beides zusammen in Verbindung mit einem durch Stilllegung funktionierender Kraftwerke plus Verhinderung russischer Erdgaslieferungen absichtlich herbeigeführten Blackout zum prognostizierten Resultat führen wird, denn es gibt keine „Roten Linien“ mehr und „wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit“…

Ken Jebsen in Bautzen 2022-03-21
SHOWAGENTEN 2022-03-20 CUT

Authentisch oder nicht, in jedem Fall hat Rußland das Recht, den Waffenstillstand vom 9. Mai 1945, den 2+4-Vertrag und den Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der BRD und der UdSSR als von Deutschland gebrochen anzusehen, wie auch Adolf Hitler den Rapallo-Vertrag von 1922 und den Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 heimtückisch gebrochen hat, um die Sowjetunion am 22. Juni 1941 zu überfallen. Der zeitliche Ablauf der aktuellen Ereignisse beweist, daß die antirussische Hysterie keine Reaktion auf die russische Militäraktion in der Ukraine ist, denn Scholz hat im Bundestag erklärt, daß die „Sanktionen über Monate hinweg bis ins kleinste Detail geplant“ wurden, d.h. die detaillierte Planung der Sanktionen begann bereits 2021, kann also unmöglich eine Reaktion auf die russische Friedensmission gegen ukrainische Faschisten sein. Im Januar 2022 hat der Westen dann endgültig die Reste der Verträge von Jalta und Potsdam in die Tonne getreten und vom Tisch gefegt, als man das Territorium der ehemaligen DDR in die NATO integrierte, also ohne Volksabstimmung der Betroffenen als Aufmarschgebiet für einen Überfall auf Rußland annektierte, wie auch Hitler Polen als Aufmarschgebiet für den großen Raubzug gegen die Sowjetunion besetzte. Das alles geschah vor dem Ereignis, das jetzt als Vorwand für die antirussische Hysterie benutzt wird!

Hier ist ganz klar die immer wiederkehrende US-Angriffsstrategie seit dem Krieg gegen Mexiko 1846 zu erkennen: Damals haben sich immer wieder US-Truppen über die mexikanische Grenze „verirrt“ – ganz aus Versehen, versteht sich, denn es gab ja keinen Grenzzaun!? Sie haben sich so oft „verirrt“, bis irgendwer auf die Eindringlinge geschossen hat. Dann brach das Propagandagewitter los: Heimtückische mexikanische Scharfschützen haben unsere Friedenssoldaten angegriffen! Seit 05:45 Uhr (oder eine andere Zeit) wird zurückgeschossen! Das war der Vorwand, um den Südwesten der USA zu erobern, der damals zu Mexiko gehörte, was man noch heute an vielen spanischen Ortsnamen erkennen kann. Seither wurden Dutzende Angriffskriege auf diese Weise vom Zaun gebrochen: Entweder provoziert man so lange, bis die anderen den ersten Schuß abgeben, doch wenn sie sich nicht provozieren lassen, na dann macht man es eben selber mit einem Angriff unter falscher Flagge, indem man z.B. ein eigenes Kriegsschiff wie 1898 die „USS-Maine“ versenkt und behauptet, daß es die Spanier taten. Die USA brauchten einen Vorwand, um Kuba zu erobern, das damals zu Spanien gehörte. Von der neuen Marionettenregierung haben sie dann den Pachtvertrag für Guantanamo erpreßt, der längst abgelaufen ist, aber die USA verändern Verträge sowieso am liebsten einseitig, was viel bequemer ist, wie sie es auch mit dem Bretton-Woods-Abkommen von 1944 taten, indem sie 1945 den US-Dollar einseitig zur Weltleitwährung erklärten. Oder noch raffinierter ist die Strategie NO PROBLEM-REACTION-SOLUTION, d.h. man erfindet einen Vorfall nur für die Propaganda wie z.B. den „Tonkin-Zwischenfall“ 1964, wo man lediglich behauptete, nordvietnamesische Schnellboote hätten die tausendfach überlegene US-Kriegsflotte angegriffen. Diese Lüge wurde damals auch von den Systemmedien der BRD genauso verbreitet wie die Brutkastenlüge in Kuwait, die ethnischen Säuberungen nach dem von der Propaganda frei erfundenen „Hufeisenplan“ der Serben oder das Glasröhrchen mit Waschpulver, das Colin Powell der Weltöffentlichkeit als irakische „Massenvernichtungswaffe“ präsentierte oder wie ganz aktuell heute das „Massaker von Butscha“, das sich erst ereignete, nachdem die Russen abgezogen waren, ganz zu schweigen von Putins neuer Superbombe, die zwar alle Autos in einer Straße umwerfen und schrotten kann, aber die Fenster der Häuser nicht beschädigt…

Auch im „Fall Butscha“ verhindert der Westen eine internationale forensische Untersuchung, die Rußland ausdrücklich forderte. Nur die Täter und ihre Komplizen können ein Interesse an der Vermeidung unabhängiger forensischer Untersuchungen haben, weil die Untertanen das eigene Narrativ glauben und keine Zweifel bekommen sollen; da können Beweise im wahrsten Sinne des Wortes nur kontraproduktiv sein. Auch hier sehen wir das wiederkehrende Muster, das die USA seit 1946 verwenden, um Kriege vom Zaun zu brechen. Langsam sollte man nicht mehr darauf hereinfallen! Der Fall ist erst nach einer unabhängigen Untersuchung geklärt, und wenn die verhindert wird, dann waren es diejenigen, die den meisten Nutzen hatten: Cui bono? Dieser Grundsatz gilt seit 2000 Jahren in allen Restsystemen – ausgenommen das Dritte Reich und die heutige „westlichen Wertegemeinschaft“…

Das sieht eher nach einem Filmset aus!?

Jeder Russe hat das Recht, die Diskriminierung russischer Staatsbürger mit der „Reichskristallnacht“ 1938 zu vergleichen, denn beide, damals wie heute, wären niemals möglich gewesen, wenn nicht gleichgeschaltete Verbrechermedien dafür den ideologischen Nährboden bereitet hätten. Heute rächt es sich, daß die NS-Medienhetzer beim Nürnberger Tribunal nicht zusammen mit den Hauptkriegsverbrechern auf der Anklagebank saßen, denn ohne den ideologischen Überbau der Rundfunk- und Zeitungsverbrecher hätten die Hauptkriegsverbrecher ihre Taten gar nicht begehen können! Aber in der BRD wurden ja fast alle NS-Medienverbrecher von Adenauer als „minderschwere Fälle“ amnestiert und durften wie eine ganze Reihe von SS-Killer-Ärzten und Blutrichtern ihre Karrieren nach dem Krieg fortsetzen, teilweise sogar in Spitzenpositionen und mit Bundesverdienstkreuzen belohnt, denn das Sammeln von Kinderhirnen oder von Skeletten „slawischer Untermenschen“ tat einer Karriere in der BRD offenbar keinen Abbruch (Siehe Dieter Hildebrandt in „Scheibenwischer“ 1988). Einer der NS-Kopf-AB-Richter brauchte nur zu sagen, „Was gestern Recht war, das kann heute nicht Unrecht sein!“, und schwuppdiwupp, schon konnte er über die CDU Ministerpräsident werden (Filbinger). Aber das war normal in der Bonner Republik, wo „Rassen-Globke“ zum Chef des Kanzleramtes und damit zum höchsten Minister und Vorgesetzten der Geheimdienste wurde. Hallstein war Hitler-Berater beim Bündnisvertrag mit Mussolini und reiste nach dem Krieg mit Adenauer nach Rom, um die „Römischen Verträge“ für die EU zu unterzeichnen. Anschließend wurde die BRD 1966-1969 von dem NSDAP-CDU Kanzler Kiesinger regiert, der ständig von Notstandsgesetzen und „Atommienengürtel“ schwafelte und wegen seiner NS-Vergangenheit von Beate Klarsfeld öffentlich geohrfeigt wurde, was damals ein Riesenskandal in den Medien war. Aber das sind nur ganz wenige von Tausenden Fällen, die ihre NS-Karriere in der BRD fortsetzen konnten.

Heute sind wir schon wieder da, wo das Dritte Reich aufhörte: Jetzt werden Denkmäler für Millionen gefallene sowjetische Soldaten geschändet, was sich moralisch überhaupt nicht von der „Reichskristallnacht“ 1938 unterscheidet. Damals wie heute war das sicher kein direkter Befehl der Regierung, denn so dumm waren weder Hitler noch Scholz, aber gleichgeschaltete Hetzmedien haben damals wie heute den geistigen Nährboden für Pogrome bereitet und ständig Öl ins Feuer gegossen. Wenn Regierung, Polizei und Justiz nicht alles unternehmen, um die Täter der Ehrenmalschändungen zu ermitteln und zu bestrafen, dann hätten wir noch eine unübersehbare Parallele zwischen 1938 und 2022! Falls dafür nicht mindestens genauso viel Aufwand betrieben wird wie für die Beschlagnahmung von Maulkorb-Attesten und Impfunfähigkeits-Bescheinigungen, dann dürfen unsere russischen Freunde mit Recht daraus schließen, daß die Pogrome gegen Russen heute dem Regime wohl ziemlich gelegen kommen, genau wie 1938. Für diese Kulturschande sollte sich jeder anständige Deutsche bei unseren russischen Freunden entschuldigen, damit sie – wie im Zweiten Weltkrieg – wissen, daß es in Deutschland nicht nur Faschisten gibt. Trotz 27 Millionen Toten und der totalen Verwüstung russischer Gebiete, die mindestens doppelt so groß sind wie Deutschland, waren die Russen immer an Freundschaft mit uns Deutschen interessiert. Es hat niemals Ressentiments gegeben, was fast schon ein Wunder ist. Sie machen die heute lebenden Deutschen nicht mehr dafür verantwortlich, was von außerordentlicher menschlicher Größe zeugt. Das sollten wir uns von keinem Hitler, keinem Scholz, keiner Baerbock und keinem Hofreiter kaputtmachen lassen. Dafür sollten wir dankbar sein! Ich bin es auf jeden Fall. Doch schon fordern erste Polit-Bonzen sogar die staatliche Schändung sowjetischer Denkmäler durch Abriß, d.h. sie fordern den Bruch des russisch-deutschen Kriegsgräberabkommens vom 16. Dezember 1992. Hier wird offenkundig, daß es die „Stunde Null“ in der BRD wirklich nur in der Propaganda gegeben hat, aber keineswegs in der Realität, sondern ganz im Gegenteil, denn in der BRD wurden Tausende Spitzenbeamte und Militärs aus dem Dritten Reich übernommen. Der mörderische IG-FARBEN-Vorstand, der sich selber „Der Rat der Götter“ nannte, ohne den der Zweite Weltkrieg gar nicht möglich gewesen wäre, was der US-Chefankläger Telford Taylor beim Nürnberger Tribunal feststelle, bekam nur ein bißchen Kuscheljustiz mit symbolischen Strafen und durfte dann weitermachen wie zuvor. Ihr erster großer Menschenversuch nach dem Krieg war CONTERGAN – ein Skandal, der damals genauso vom Staat gedeckt wurde wie heute die Impfschäden! Der Arzt, der den Skandal als erster entdeckte, wurde ähnlich behandelt wie Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi heute. Die Wurzeln des Dritten Reichs sind in der BRD niemals verschwunden. Die ARTE-DOKU „Das System Octogon“ beweist, daß die NSDAP vor dem Krieg und die CDU nach dem Krieg weitgehend aus denselben Quellen finanziert wurden, und das manifestiert sich heute unübersehbar mit der Kulturschande gegen russische Denkmäler. Das ist nichts anderes, als hätten SA-Leute 1938 auf jüdische Gräber uriniert! Aber das ist heute nun schon wieder das Niveau mancher Systempolitiker, nicht zu vergessen mancher Mainstream-Journalisten. Ekelerregend!

Owe Schattauer über NATO-Psychopathen
Kurz nach Kriegsende zog Stalin einen Schlußstrich unter die Vergangenheit. Er machte deutsche Zivilisten niemals für die Verbrechen des NS-Regimes verantwortlich, wenn sie diese nicht selber begangen hatten. Ab diesem Zeitpunkt wurden sowjetische Soldaten extrem hart bestraft, wenn sie Verbrechen gegen deutsche Zivilisten begingen. Vernichtungspläne gegen das deutsche Volk gab es ausschließlich in den USA, niemals in der Sowjetunion; das ist eine historische Tatsache! In den Rheinwiesenlagern (MIRROR) haben die USA schon mal geprobt, was sie mit dem ganzen deutschen Volk vorhatten, aber damals nicht tun konnten, weil sonst Millionen Menschen aus Westdeutschland unter den Schutz der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland, also auf das Gebiet der DDR geflohen wären!

Stellungnahme der Russischen Botschaft in Deutschland

Wir sind zutiefst empört über die am 7. April 2022 erfolgte ungeheuerliche Schändung des Ehrenmals für die sowjetischen Befreier im Treptower Park. Deutsche Strafverfolgungsbehörden wurden umgehend informiert. An das Auswärtige Amt ist eine Protestnote ergangen, in der wir fordern, die Schändungsfolgen zu beseitigen, die Umstände des Vorfalls zu ermitteln, Täter zur Rechenschaft zu ziehen und im Sinne des russisch-deutschen Kriegsgräberabkommens vom 16. Dezember 1992 erschöpfende Maßnahmen zur Verhinderung derartiger Vorfälle zu ergreifen.

https://russische-botschaft.ru

Und damit die Menschen sowas nicht erfahren, führt Österreich gerade ein Zensurgesetz ein, das die DDR im Rückblick als ein Paradies der Informationsfreiheit erscheinen läßt! Denn Tatsächlich war die Information der Bevölkerung in der DDR viel besser als heute, weil mindestens zwei Drittel Rundfunk und Fernsehen aus dem Westen empfangen konnten. Die Behauptung, das Westfernsehen war in der DDR verboten, kommt nur von Leuten, die es nicht selber erlebt haben. Tatsächlich war es nie verboten, es gab keine Strafen wie im Dritten Reich, es war lediglich verpönt und unerwünscht, aber das ist heute nicht anders: Wer heute in Schulen oder im Beruf den vorgeschriebenen Meinungskorridor verläßt, muß mit Mobbing bis zur Entlassung rechnen. In der DDR wußte jedes Kind, daß man in der Schule nicht im Beisein eines Lehrers über das Westfernsehen spricht, aber dann tat man es eben in der Pause auf dem Schulhof. Zwei Drittel der Menschen hatten die Möglichkeit, sich um 19:30 Uhr die AKTUELLE KAMERA und anschließend um 20:00 Uhr die TAGESSCHAU anzusehen und konnte sich aus zwei verschiedenen Darstellungen (Audiatur et altera pars) eine eigene Meinung bilden, was heute wesentlich schwieriger ist, wo es zwar hunderte Rundfunk und Fernsehsender gibt, die aber alle gleichgetaktet sind wie im Dritten Reich: Aus zwei Propagandasendern wurden 200 Propagandasender, was keine Verbesserung, sondern viel schlimmer ist. Der Anteil der freien Informationen aus dem Internet ist heute zweifellos geringer als der Anteil des Westfernsehens in der DDR, weshalb noch viel zu viele Menschen auf die tägliche Manipulation und Desinformation hereinfallen. Diese Informationsquelle soll nun gerade in Österreich mit astronomischen Strafen unterbunden werden, was – wie beim IMPF-ZWANG – vermutlich wieder nur ein Versuchsballon für Deutschland ist. Der Kreis zum Dritten Reich schließt sich immer mehr und mehr und mehr… Am 4. Februar 1933 hieß es „Notverordnung zum VERBOT UNRICHTIGER Nachrichten“ – die Namen ändern sich, aber der Zweck bleibt derselbe: Die Untertanen sollen den vorgeschriebenen Meinungskorridor nicht verlassen!

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit
Die zehn Grundsätze der Kriegspropaganda von Lord
Arthur Ponsonby, verfaßt nach dem Ersten Weltkrieg

  • Wir wollen den Krieg nicht
  • Das gegenerische Lager trägt die Verantwortung
  • Der Führer des Gegners ist ein Teufel
  • Wir kämpfen für eine gute Sache
  • Der Gegener kämpft mit unerlaubten Waffen
  • Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich
  • Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm
  • Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache
  • Unsere Mission ist »heilig«
  • Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter

Hitlers „Mein Kampf“ zum Verständnis der Gegenwart

„Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungsbereich zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein.
Je bescheidener dann ihr wissenschaftlicher Ballast ist, und je mehr sie ausschließlich auf das Fühlen der Masse Rücksicht nimmt, um so durchschlagender der Erfolg. Dieser aber ist der beste Beweis für die Richtigkeit oder Unrichtigkeit einer Propaganda und nicht die gelungene Befriedigung einiger Gelehrter oder ästhetischer Jünglinge.
Gerade darin liegt die Kunst der Propaganda, daß sie, die gefühlsmäßige Vorstellungswelt der großen Masse begreifend, in psychologisch richtiger Form den Weg zur Aufmerksamkeit und weiter zum Herzen der breiten Masse findet. Daß dies von unseren Neunmalklugen nicht begriffen wird, beweist nur deren Denkfaulheit oder Einbildung.
Versteht man aber die Notwendigkeit der Einstellung der Werbekunst der Propaganda auf die breite Masse, so ergibt sich weiter schon daraus folgende Lehre: Es ist falsch, der Propaganda die Vielseitigkeit etwa des wissenschaftlichen Unterrichts geben zu wollen.
Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergeßlichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag.
Die breite Masse eines Volkes besteht nicht aus Diplomaten oder auch nur Staatsrechtslehrern, ja nicht einmal aus lauter vernünftig Urteilsfähigen, sondern aus ebenso schwankenden wie zu Zweifel und Unsicherheit geneigten Menschenkindern. Sowie durch die eigene Propaganda erst einmal nur der Schimmer eines Rechtes, auch auf der anderen Seite zugegeben wird, ist der Grund zum Zweifel an dem eigenen Rechte schon gelegt. Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mißtrauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufbürdet. […]
Das Volk ist in seiner überwiegenden Mehrheit so feminin veranlagt und eingestellt, daß weniger nüchterne Überlegung als vielmehr gefühlsmäßige Empfindung sein Denken und Handeln bestimmt. Diese Empfindung aber ist nicht kompliziert, sondern sehr einfach und geschlossen. Es gibt hierbei nicht viel Differenzierungen, sondern ein Positiv oder ein Negativ. Liebe oder Haß, Recht oder Unrecht, Wahrheit oder Lüge, niemals aber halb so und halb so oder teilweise usw. […]
Alle Genialität der Aufmachung der Propaganda wird zu keinem Erfolg führen, wenn nicht ein fundamentaler Grundsatz immer gleich scharf berücksichtigt wird. Sie hat sich auf wenig zu beschränken und dieses ewig zu wiederholen. Die Beharrlichkeit ist hier wie bei so vielem auf der Welt die erste und wichtigste Voraussetzung zum Erfolg. […]
Propaganda ist … nicht dazu da, blasierten Herrchen laufend interessante Abwechslung zu verschaffen, sondern zu überzeugen, und zwar die Masse zu überzeugen. Diese aber braucht in ihrer Schwerfälligkeit immer eine bestimmte Zeit, ehe sie auch nur von einer Sache Kenntnis zu nehmen bereit ist, und nur einer tausendfachen Wiederholung einfachster Begriffe wird sie endlich ihr Gedächtnis schenken.
Jede Abwechslung darf nie den Inhalt des durch die Propaganda zu Bringenden verändern, sondern muß stets zum Schlusse das gleiche besagen. So muß das Schlagwort wohl von verschiedenen Seiten aus beleuchtet werden, allein das Ende jeder Betrachtung hat immer von neuem beim Schlagwort selber zu liegen. Nur so kann und wird die Propaganda einheitlich und geschlossen wirken.
Diese große Linie allein, die nie verlassen werden darf, läßt bei immer gleichbleibender konsequenter Betonung den endgültigen Erfolg heranreifen. Darin aber wird man mit Staunen feststellen können, zu welch ungeheuren, kaum verständlichen Ergebnissen solch eine Beharrlichkeit führt.
Jede Reklame, mag sie auf dem Gebiete des Geschäftes oder der Politik liegen, trägt den Erfolg in der Dauer und gleichmäßigen Einheitlichkeit ihrer Anwendung.“ (ZITAT ENDE)

Adolf Hitler, Mein Kampf

Wer Krieg führen will, braucht einen Sündenbock

Butscha unter falscher Flagge

Glaubt ihnen nicht mehr! (odysee)

Labore des Todes

RT-Sperre umgehen

Narrative, Diskurskollaps, Neusprech (MIRROR) PDF

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